Porcupine Tree - Info


Konzertberichte 1 - hier ...
Konzertberichte 2 - hier ...
Steven Wilson solo - hier ...


 

 


Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass mir diese englische Gruppe erst seit diesem Jahr (2005) ein Begriff ist, obwohl sie bereits seit 1993 besteht und beste Traditionen z.B. von Pink Floyd, King Crimson fortsetzt. Jedoch nicht nur fortsetzt, sondern konsequent mit viel Komponiertalent weiterentwickelt. Ich bin begeistert! Porcupine Tree kommen im Rahmen einer Welttournee ab 12. April zu sieben Konzerten nach Deutschland. Am 21. April besuche ich das Konzert in München, Georg-Elser-Halle. Danach werde ich vermutlich nicht wieder von dieser Gruppe loskommen...Porcupine Tree
Ihre neue CD "Deadwing" (links das CD-Cover) setzt ihr erfolgreiches Konzept mit langen, melodiösen Minidramen fort. Die ausgefeilten Kompositionen bieten diesmal aber mehr Bass- und Schlagzeuggewitter im Stil von Progressive Rock, aber auch beschauliche meditative Momente. Mit einer ungeheuren Klangfülle und tollen Soundspielereien intonieren sie so wunderschöne Songs wie "Arriving somewhere but not here" oder "Lazarus". Von letzt genanntem Stück gibt es auch eine Maxi-CD. Im Presseinfo bzw. auf Target liest man u.a. folgendes: "
Die britischen Porcupine Tree haben sich schon mit ihrem letzten, von der Kritik gefeierten Werk „In Absentia“ vom klassischen Prog-Rock gelöst und hin Richtung avancierter Pop- und Rockmusik geöffnet. Diesen Weg geht die Band um Mastermind Steven Wilson auf dem neuen Album „Deadwing“, das am 21. März erscheinen wird, konsequent weiter. Wir hören sowohl Elemente progressiven Rocks, wie wir ihn von den „grossen Alten“, ob nun King Crimson (deren Adrian Belew als Gastmusiker mitwirkt) oder Pink Floyd kennen, genauso wie zeitgenössischen progressiven Rock à la Radiohead oder eine Spur Metal. „Psychedelisch angehauchten Spacerock“ nennt das Presseinfo diese Mixtur nicht ganz unzutreffend. Dass das Quartett auch live mit zu den spannendsten Acts der britischen Szene gehört, haben Steven Wilson & Co im vergangenen Jahr beweisen."
Hier die Links zu Amazon, wo auch gute Rezensionen zu lesen sind: Hier ... und für die Maxi Hier ...

Und hier die Website der Gruppe: Mehr ...

Review von Thomas Müller zur CD "Recordings" ... (aus "musicheadquarter" - September 2010)
Infolink auf Amazon

(Letztes Update: 05.11..2010)


© Target Concerts GmbH
© Target Concerts GmbH
Coverentwurf  zu "Deadwing"

 

© Target Concerts GmbH


Zur aktuellen CD "Deadwing" und die Single "Shallow", die beide am 7. März 2005 in die Läden kamen, liest sich ihre Presseveröffentlichung so:


STEVEN WILSON - Gitarre, Gesang, RICHARD BARBIERI - Keyboards, COLIN EDWIN - Bass, GAVIN HARRISON - Drums

"Die Pfade des klassischen Progressive Rock hinter sich gelassen, führen Porcupine Tree auf "Deadwing" ihre Formel des psychedelisch angehauchten Spacerock, der sowohl Metaleinflüsse, als auch eine gehörige Spur Pop vereint, auf eine neue Ebene. Wie schon auf dem Vorgängeralbum "In Absentia" zeigen Steve Wilson und seine Band, dass Rockmusik jenseits herrschender Trends existiert, die trotzdem Charttauglichkeit besitzt. Für alle Musikliebhaber, die der durchdachten Komplexität von lyrischen Rockkompositionen etwas abgewinnen können, bis zum normalen Musikhörer, der angeödet vom Formatradio, pubertierenden Neo-Glam-Posern und anderen Begleiterscheinungen, auf der Suche nach Musik ist, die auch nach Jahren nichts an ihrer Intensität, Kraft und Vielfältigkeit verliert.

Zwölf Jahre sind bereits vergangen, seit Steven Wilson Porcupine Tree ins Leben gerufen hat. Zunächst alles reines Ein-Mann-Projekt gegründet, gilt Porcupine Tree mittlerweile als eine der originellsten Bands in der heutigen Musikszene. Unterstützt wird Wilson vom Ex-Japan-Mitglied Richard Barbieri an den Keyboards, sowie Colin Edwin am Bass und Gavin Harrison am Schlagzeug.
Bereits mit dem Vorgängeralbum "In Absentia" haben sich Porcupine Tree auch einem größeren Publikum gestellt, trotzten dabei jedoch den Befürchtungen vieler Fans, dass mit dem Wechsel zu Lava/Warner der große Ausverkauf beginnen würde. Die Fanbindung ist eng wie eh und je, und natürlich sind Mastermind Steven Wilson, Richard Barbieri, Colin Edwin und Gavin Harrison ihrem Grundsatz treu geblieben, Musik für die Fans und nicht für die Masse zu machen. Immerhin konnten PORCUPINE TREE mit in Absentia den ersten deutschen Charteinstieg ihrer Geschichte verbuchen und wurden auch von der Presse gefeiert und tauchten in sämtlichen Jahres-Bestenlisten auf.

Unterstützt von Gaststars wie Mikael Akerfeldt (Opeth) und Adrian Belew (King Crimson), kommt Deadwing dunkler als je zuvor mit 10 Tracks auf etwa 65 Minuten Länge daher und gibt sich kraftvoll und rockig, mit einem Funken Elektronik versehen, manisch bis metallisch, aber durchaus mit lyrischer Größe versehen. Der knapp zehnminütige Opener legt diesbezüglich bereits hervorragend vor, und auch Folgetracks wie Shallow, Halo oder Open Car können das Niveau mühelos halten: gradlinig rockig und mit einer nahezu hypnotischen Punktgenauigkeit in den Riffs. Eine Ballade wie Lazarus zeigt eine verdaulichere Seite, groovige, zuweilen beinahe triphoppige Epen wie Arriving Somewhere But Not Here, Mellotron Scratch und The Start Of Something Beautiful legen Ebenen frei, in denen man förmlich umhergehen - oder besser -schweben kann. Ein phantastisch reifes, sicheres und souveränes Album.

Die Single zum Album wird Shallow sein und obendrein zwei Tracks enthalten, die nicht auf dem Album zu finden sind: So Called Friend, aus der Feder der gesamten Band mit einem Text von Steve Wilson, und Half Light, das komplett von Wilson geschrieben wurde.

Der Boden für den PORCUPINE TREE-Sound ist also bereitet, möge der Baum des Stachelschweins seine Blüten nun in den Wind halten... "


Die Plattenzeitschrift .rcn vom April 2005 schreibt über die CD "Deadwing":

"Auf Deadwing fasst Porcupine Tree alle Stilelemente zusammen, die den New Artrock ausmachen. Flirrende Rhythmusgitarren, harmonische Vocals, aggressive Gitarrenriffs, eingängige Melodien sowie getragene, schwebend-spacige Passagen. Deadwing ist die konsequente Weiterentwicklung zur letzten CD In Absentia und von der ersten bis zur letzten Sekunde ein Ohrenschmaus! Absoluter Höhepunkt ist der Song Arriving Somewhere But Not Here, der die Schönheit früherer Tracks wie Sky Moves Sideways mit den härteren Elementen von In Absentia verbindet. Nach diesem Meisterwerk solte den Pocupines endgültig die Beachtung zukommen, die ihnen schon lange zusteht. HM."

Dem ist nichts mehr hinzufügen ...


Links

Die fantastisch aufgemachte offizielle Website von Porcupine Tree. Mehr ...
Eine lustig geschriebene Biografie ist auf laut.de zu lesen. Mehr ...
Die "babyblauen Seiten" beschreiben die Gruppe so. Mehr ...

Eine tolle deutsche PT-Seite
Hier ...
Was es weltweit für Seiten mit Porcupine Tree gibt: Mehr ...
768 28.10.06: Tolle Konzertfotos vom Auftritt im Keswick Theatre, Glenside, PA vom 10.07.2006: Mehr ...
Laut.de hat eine interessante Rezension über die Deadwing-CD im Netz: Mehr ...
Weitere Konzertfotos von verschiedenen Auftritten: - 1 - , - 2 - , - 3 - , - 4 - , - 5 - .

Porcupine Tree-Fanmagazin "CarbonNation": Mehr ...
PT-Fanzine "The Tree": Hier ...

Anathema - Ihre offizielle Site: Mehr ...

Gerds Autogrammjuwel



Ltd. Edition "Deadwing" mit Autogrammen


Porcupine Tree - Cover Galerie CDs (Auswahl)



Am 16. Oktober 2006 konnten die Fans von PORCUPINE TREE die lang erwartete Live-Doppel-DVD "Arriving Somewhere" in Händen halten.


Aus zwei Shows vom 11. und 12. Oktober 2005, in Chicago, West Park, stammen die Aufnahmen zur 1. DVD. Auf der 2. DVD sind u.a. enthalten: Ausschnitte vom Auftritt im Rockpalast vergangenes Jahr, der Lazarus Promo Clip, Gavin Harrisons "Cymbal Song", eine Fotogalerie mit über 100 Fotos und weitere Livesequenzen. Was man so hört, soll die Qualität der DVD über jeden Zweifel erhaben sein. Typisch für Steven Wilson und seine Band!

Einen Konzertbericht vom viel umjubelten Konzert am 22. September 2006 in der Muffathalle, München, könnt ihr auf meiner Juwelenseite lesen. Fotos folgen demnächst ...

Die Website von PT: Hier ...

Ein ausführliches und sehr informatives Interview mit Steven Wilson , in dem er sich auch zur DVD äußert, lest ihr hier in deutsch:
Mehr ...

Inhalt:

1.Deadwing 2.Shallow 3.Lazarus 4.Halo 5.Arriving Somewhere But Not Here 6.Mellotron Scratch 7.Open Car 8.The Start of Something Beautiful 9.Glass Arm Shattering

Inhalt: 1.Blackest Eyes 2.Trains 3.Lips Of Ashes 4.The Sound Of Muzak 5.Gravity Eyelids 6.Wedding Nails 7.Prodigal 8..3 9.The Creator Has A Mastertape 10.Heartattack In A Layby 11.Strip The Soul 12.Collapse The Light Into Earth CD1 - 1.Radioactive toy 2.Nine cats 3.And the swallows dance above t he sun 4.Nostalgia factory 5.Voyage 34
6.Synesthesia 7.Phantoms 8.Up the downstair 9.Fadeaway 10.Rainy taxi
CD 2 - 1.Stars die 2.The sky moves sideaways 3.Men of wood 4.Waiting 5.The sound of no-one listening 6.Colourflow in mind
7.Fuse the sky 8.Signify II 9.Every home is wired 10.Sever 11.Dark matter



CD - Inhalt:


1.Phase I
2.Phase II
3.Phase III
4.Phase IV

CD 1 - 1.Bornlivedie 2.Signify 3.The sleep of no dreaming 4.Pagan 5.Waiting - Phase one 6.Waiting - Phase two
7.Sever 8.Idiot prayer 9.Every home is wired 10.Intermediate Jesus 11.Light mass prayers 12.Dark matter
CD 2 - 1.Wake as gun 1 2.Hallogallo/Signify 3.Signify 4.Waiting 5.Smiling not smiling
6.Wake as gun 2 7.Neutral rust 8.Dark origins 9.Sever tomorrow 10.Nine Cats - acoustic version

CD 1
1.The sky moves sideways Phase 1 2.Dislocated day 3.The moon touches your shoulder 4.Prepare yourself 5.The sky moves sideways phase 2

CD 2 - 1.The sky moves sideways (alternate version) 2.Stars die 3.Moonloop (improvisation) 4.Moonloop (coda)


CD 1 - 1.What You Are Listening To ... 2.Synesthesia 3.Monuments Burn Into Moments 4.Always Neve 5.Up The Downstair
6.Not Beautiful Anymore 7.Siren 8.Small Fish 9.Burning Sky 10.Fadeaway
CD 2 - 1.Cloud Zero 2.The Joke's On You 3.Navigator 4.Rainy Taxi 5.Yellow Hedgerow Dreamscape


1.Music For The Dead 2.Jupiter Island 3.Third Eye Surfer 4.On The Sunday Of Life 5.The Nostalgia Factory 6.Space Transmission 7.Message From A Self-Destructing Turnip 8.Radioactive Toy 9.Nine Cats
10.Hymn 11.Footprints 12.Linton Samuel Dawson 13.And The Swallows Dance Above The Sun 14.Queen Quotes Crowley 15.No Luck With Rabbits 16.Begonia Seduction Scene 17.This Long Silence


Ein besonders beeindruckendes Cover, das muss man einfach groß präsentieren! Warszawa Live.
Lest die begeisterten Rezensionen auf Amazon!

Hier der Inhalt:

1.Even less 2.Slave called shiver 3.Shesmovedon 4.Last chance to evacuate planetearth 5.Lightbulb sun 6.Russia on ice
7.Where we would be 8.Hatesong 9.Stop swimming 10.Voyage 34 11.Signify

Ausschnitt Cover Sampler 2005

Rückblick - frühere Aktuell-Meldungen

ROCK HARD, ECLIPSED, LAUT.DE und METAL.DE präsentieren:
PORCUPINE TREE - Tour 2009
KATATONIA (nur Bremen)

Sie sind die Pioniere des zur Zeit so angesagten Prog-Rocks: Porcupine Tree. Im Herbst wird die britische Band um ihren Sänger und Songwriter Steven Wilson ihr neues Album veröffentlichen. Im Oktober sind Porcupine Tee dann auf Deutschland-Tour zu sehen. Zuletzt war man im Herbst 2007 auf deutschen Bühnen zu Gast.

Das am 18. September erscheinende neue Album ist der Nachfolger von „Fear Of A Blank Planet“ (2007), mit dem Porcupine Tree, begeisterte Kritiken einheimsten. So etwa im Fachblatt „Rock Hard“, wo das Album mit der seltenen Höchstpunktzahl von 10 Punkten zum Album des Monats gewählt worden ist.
Gegründet bereits 1987 entspringt Porcupine Tree einer Bierlaune des damals 20jährigen Musikers Steven Wilson. Aus Spaß kreiiert er die virtuelle Band Porcupine Tree, die fiktive Geschichte um die angebliche, „legendäre“ 70er Prog-Rock-Band Porcupine inklusiver gefakter Discographie und mit einer richtigen Biographie ausgestattet. Solo nimmt er Songs auf, die er auf Kassetten bannt und diese als verschollene Aufnahmen der Legende deklariert. Erst später erscheinen die ersten regulären Alben, die den Fankreis der Band rasch wachsen lassen. Einen grossen Schritt nach vorn unternimmt die inzwischen hochprofessionelle Band Porcupine Tree 2002, als man mit „In Absentia“ das erste Majoralbum einspielt. Das Meisterwerk „Deadwing“ folgt 2004, darauf dann das erwähnte „Fear Of A Blank Planet“. Immer grösser wird die Gefolgschaft de Band, die auch in Deutschland von kleinen Clubs in grössere und inzwischen in mittelgrosse Hallen zieht.
Mehr Infos zur Band unter www.porcupinetree.com <http://www.porcupinetree.com> und www.myspace.com/porcupinetree <http://www.myspace.com/porcupinetree>

Am 11. September wird mit “The Incident” (Roadrunner Records) das erwartete neue Album der britischen Prog-Rock-Band PORCUPINE TREE erscheinen. Im Oktober/November sind die Prog-Rock-Pioniere um ihren charismatischen Kopft Steven Wilson live auf Tour.

Inzwischen steht auch das hochkarätige Vorprogramm der Tour. Mit dem King-Crimson-Kopf ROBERT FRIPP, den STICK MEN (Mitglieder von King Crimson), schwedischen KATATONIA und der angesagten Songwriterin ROSE KEMP sind hier exzellente Special Guests verpflichtet worden.

ROBERT FRIPP
Wer sich für Progressive Rock interessiert, kennt Robert Fripp. Ist der einstige Kopf der legendären King Crimson doch einer der Väter der Bewegung. Ohne deren bahnbrechende Alben „In The Court Of The Crimson King“ (1969) oder „In The Wake Of Poseidon“ (1970) wären auch Porcupine Tree nicht denkbar. Der 63jährige Meister ist als special guest in Hannover zu sehen. Mehr unter http://www.myspace.com/officialrobertfrippsite

KATATONIA
Katatonia sind eine der bekanntesten nordischen Doom-Metal-Bands. Die Schweden sind exklusiv in Bremen mit dabei. Mehr unter http://www.kataonia.com

ROSE KEMP
Irgendwo zwischen Prog-Rock und weirdem Folk liegen die Einflüsse der einzigartigen Songwriterin Rose Kemp. Beeinflusst von Black Sabbath und den Melvins auf der einen, Kate Bush und Tom Waits auf der anderen Seite, entwirft die Tochter von Maddy Prior und Richard Kemp (beide Mitglieder der legendären Steeleye Span) ihre ganz eigenen Songs. Ihr aktuelles Album „Unholy Majesty“ wurde im vergangenen Jahr auch hierzulande abgefeiert. „Die grösste Entdeckung des One-Little-Indian-Labels seit den Sologängen von Björk“, jubelte die „Berliner Zeitung“ und auch die „FAZ“ war voll des Lobes: „Die Musikerin mag jung an Jahren sein, ihre Stimme entwickelt atemberaubend erwachsene Strahlkraft....Der Empase von Rose Kemp kann man erliegen oder sich entziehen, gleichgültig lässt sie nicht.“
Mehr unter http://www.myspace.com/rosekemp

STICK MEN
Hinter den Stick Men verbergen sich drei exzellente Musiker der Prog-Rock-Szene. Während Bassist Tony Levin im lineup der King Crimson von 1981 bis 1998 stand, ist Pat Mastelotto seit 1994 der ständige Drummer dieser Band. Wo Levin ansonsten auch mit Peter Gabriel spielt oder bereits mit Yes, John Lennon und Pink Floyd aufgenommen hat, ist Multiinstrumentalist Michael Barnier auch ein viel gefragter Studiomusiker. Mit zwei Chapman Sticks (gitarrrenähnliche Saiteninstrumente, die nur aus einem grossen Griffbrettt, 8-12 Saiten und zwei Tonabnehmern bestehen) und Drums sowie elektronischen Hilfsmitteln entwickeln die Stick Men Sounds, die an King Crimson erinnern. Neben eigenen Titeln hat man auch ein paar Klassiker dieser Band („Red“, „Indiscipline“, „Elephant Talk“) im Repertoire.
Mehr unter http;//www.myspace.com/stickmensounds

Die Tourdaten:

Do 15.10.2009 Hannover-Capitol EUR 30,00
Sa 17.10.2009 Bremen-Aladin EUR 30,00
So 25.10.2009 Hamburg-Docks EUR 30,00
Mo 26.10.2009 Berlin-Huxley`s EUR 30,00
Do 29.10.2009 Leipzig-Haus Auensee EUR 30,00
Fr 30.10.2009 Nürnberg-Löwensaal EUR 30,00
Fr 27.11.2009 Stuttgart-Carl-Benz-Arena EUR 30,00 neu!
Sa 28.11.2009 München-Tonhalle EUR 30,00 neu!
Di 01.12.2009 Neu-Isenburg-Hugenottenhalle EUR 32,00 neu!
Mi 02.12.2009 Köln-Palladium EUR 32,00 neu!

Porcupine Tree wieder in Deutschland auf Tour ...

Im Herbst 2007 kommt die Gruppe um Steven Wilson erneut nach Deutschland. Die vielen Fans freuen sich. Folgende Termine stehen fest. Der Vorverkauf läuft bereits:

13.11.07 20:00 STUTTGART-WANGEN (D) - LKA Longhorn
14.11.07 20:00 MÜNCHEN (D) - Georg Elser Halle
21.11.07 20:00 SAARBRÜCKEN (D) - Garage
29.11.07 20:00 HAMBURG (D) - Docks
30.11.07 20:00 BIELEFELD (D) - Ringlokschuppen
04.12.07 20:00 KÖLN (D) - Palladium

Vorverkauf über Kartenhaus hier ...

Meine Juwelenseite: Mehr ... 11.08.2007
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Am 13. April 2007 erscheint das neue Album von Porcupine Tree. Vorab schreibt amazon.de folgendes:

"Kopfhörer aufsetzen, zurücklehnen und Herz, Seele und Hirn von warmen Soundwellen durchspülen lassen - Steven Wilson schenkt der Welt ein neues Meisterwerk, das vom Progrock-Puristen bis zum Ambient-Metaller jeden Fan anspruchsvoller Gitarrenmusik begeistern wird.
Man kann sich darüber streiten, ob Fear Of A Blank Planet die melodische Genialität von Stupid Dream und Lightbulb Sun erreicht oder es in produktionstechnischer Hinsicht mit In Absentia aufnehmen kann. Fakt ist auf jeden Fall, dass das Album seinen Vorgänger Deadwing in puncto Songwriting locker aussticht und den Hörer - wie eigentlich immer bei Porcupine Tree - mit zahlreichen neuen Facetten überrascht. Da werden brachiale Modern-Metal-Breakdown-Riffs ausgepackt, organische Computer-Loops eingeflochten und fantastische, zum Heulen schöne Keyboard-Teppiche verlegt. Mastermind Wilson tritt nicht auf der Stelle, er entwickelt den Stil seiner Band mit jeder CD weiter und schafft es dabei mit traumwandlerischer Sicherheit, neue Zielgruppen anzusprechen, ohne die alten zu vergrätzen. Alleine die Gesangslinien der sechs neuen, bis zu 18 Minuten langen Songs reichen schon aus, um die komplette Konkurrenz in ihre Schranken zu weisen. Besseren Progrock spielt zurzeit niemand! -- Michael Rensen

Ich habe im Münchener Konzert vom 22.09.2006 live die neuen Stücke erlebt und kann das oben Geschriebene dick bestätigen! Die neue CD wird sicher ein Hammer werden ...
Eine erste ausührliche Rezension: Hier ...



Die britischen Porcupine Tree begeisterten zuletzt im Herbst 2006 mit exzellenten Konzerten und kommen nun mit einem neuen Album, das gerade von den Kritikern des „Rock Hard“ zum Album des Monats erkoren worden ist. Hier Boris Kaisers euphorische Kritik des mit der Höchtspunktzahl von 10 bewerteten Albums:

„Mehr ist mehr. Mehr Härte, mehr Ruhe, mehr Sphäre, mehr Noise, mehr Melodien, mehr Keyboards als zuletzt - Steven Wilson ist sehr stolz auf „Fear Of A Blank Planet“, und das kann er auch sein. Das neue Album lotet sämtliche Extreme des PORCUPINE TREE-Kosmos aus und geht sogar noch weiter. Sieben-Minuten-Progger wie der Titelsong (was für ein Refrain, was für Gitarren!), ´Way Out Of Here´ und ´Sleep Together´ werden abgerundet von Balladeskem: ´My Ashes´ ist pures Pathos, mehr wird sich ein Visionär wie Wilson in dieser Richtung nicht trauen. Ein Song, der auch auf Marillions „Brave“ stehen könnte. Dagegen atmet der andere Ruhepol, ´Sentimental´, Psychedelik, Sounds und sich zu erarbeitende Schichten - zum Heulen großartig.
Das Herzstück der Platte ist aber - nicht nur aufgrund seiner fast 18 Minuten - ´Anesthetize´. Pink Floyd treffen auf Dream Theater, Monster Magnet auf Coldplay, Mastodon auf King Crimson, Rush auf Muse, Fates Warning auf The Mars Volta, Sigur Rós auf Converge. Ach was: Das Ding ist einfach die Essenz von PORCUPINE TREE - und nix anderes. Das Meisterstück von Wilson, famos bis zum Gehtnichtmehr, ein Statement des New-Artrock-Protagonisten, der mittlerweile völlig zu Recht Heerscharen von Musikern beeinflusst und auch textlich mit seiner Gesellschaftskritik - es geht um die innere Leere, die unsere Art zu leben hinterlässt - große Fragen aufwirft: ein wildes Sammelsurium aus Geschriebenem von Bret Easton Ellis, Chuck Palahniuk oder Jonathan Franzen und Gefilmtem von Gaspar Noé, Chan-wook Park oder Larry Clark.
Was soll dieses Jahr eigentlich noch kommen?“ ROCK HARD, April 2007, 10 Punkte

Ende Juni, Anfang Juli sind Steven Wilson und seine Band dann auch bei  vier Shows in Deutschland live zu sehen.

Mehr Infos zur Band unter <http://www.porcupinetree.com> und <http://www.myspace.com/porcupinetree>
... und natürlich bei Gerd Musicpage.

ROCK HARD, ELIPSED, WOM MAGAZIN und LAUT.DE präsentieren:
PORCUPINE TREE

Fr   22.06.2007   Köln-E-Werk                      EUR 23,00
Sa  30.06.2007   Offenbach-Capitol            EUR 23,00
Do  05.07.2007  Berlin-ColumbiaClub        EUR 22,00
So  08.07.2007  Leipzig-Parkbühne            EUR 22,00
30.03.2007

Wer eine Karte auf der in einer Woche beginnenden kurzen Deutschland-Tour ergattert, kann sich bereits beim Konzert mit der Scheibe eindecken. Die Tourneedaten für Deutschland:
Fr 22.09.2006 München-Muffathalle EUR 23,00
Sa 23.09.2006 Saarbrücken-Garage EUR 21,00
Mo 25.09.2006 Hamburg-Grosse Freiheit 36 EUR 23,00
Di 26.09.2006 Essen-Weststadthalle EUR 22,00
(Ins Archiv 29.09.20069

News vom 07.11.2005
Samstag, 19. November 2005 Köln, Live Music Hall - Aufzeichnung für den Rockpalast.

Porcupine Tree, 1987 als fiktive Ein-Mann-Band gegründet, sind derzeit unterwegs auf der erfolgreichsten Tournee ihrer Bandgeschichte. Die meisten Termine ihrer Europa-Reise sind ausverkauft.

Die Aufzeichnung des Kölner Konzerts kann man am 09.01.2006 von 0:30 - 2:00 Uhr im WDR-Fernsehen erleben!

Die britischen Porcupine Tree haben sich schon mit ihrem letzten, von der Kritik gefeierten Werk “In Absentia“ vom klassischen Prog-Rock gelöst und hin Richtung avancierter Pop- und Rockmusik geöffnet. Diesen Weg geht die Band um Mastermind Steven Wilson auf dem neuen Album “Deadwing“, das am 21. März erschienen ist, konsequent weiter. Wir hören sowohl Elemente progressiven Rocks, wie wir ihn von den “grossen Alten“, ob nun King Crimson (deren Adrian Belew als Gastmusiker mitwirkt) oder Pink Floyd kennen, genauso wie zeitgenössischen progressiven Rock à la Radiohead oder eine Spur Metal. “Psychedelisch angehauchten Spacerock“ nennt das Presseinfo diese Mixtur nicht ganz unzutreffend. Dass das Quartett auch live mit zu den spannendsten Acts der britischen Szene gehört, haben Steven Wilson & Co im vergangenen Jahr und dieses Frühjahr wieder einmal bewiesen.

Nach ihrer gefeierten Deutschland-Tour im April und einer ausgedehnten Nordamerika Tour wird im November auch hierzulande noch einmal Halt gemacht und man kann sich sicher sein, mit neuen Arrangements konfrontiert zu werden! Mit ihrem Song ‘Shallow’ sind sie übrigens im US-Box-Office-Kracher ‘Four Brothers’ von Filmemacher John Singleton zu vertreten!

Hier die Tourdaten:

14.11.2005, Neu-Isenburg (b.Frankfurt), Hugenottenhalle - 15.11.2005, Leipzig, Werk 2 - 18.11.2005, Berlin, Columbia-Club - 19.11.2005, Köln, Live Music Hall - 21.11.2005 (hier ohne Oceansize als Vorgruppe!), Hannover, Capitol - 22.11.2005, Stuttgart, Longhorn - 23.11.2005, Wien, Szene - 29.11.2005, Nürnberg, Löwensaal. 31.08.2005. Buchung über Target Concerts GmbH. Die Konzertkarten kosten so um die 20 €, also sehr zivile Preise für zwei fantastische Gruppen!

Weitere Termine in Europa über ihre Website: Mehr ...

Porcupine Tree

"meine" Entdeckung des Jahres kommen im November wieder nach Deutschland und Österreich. Zusammen mit Oceansize als Vorgruppe! Hoffentlich finden diese ungemein kreativen Jungs aus England noch mehr Resonanz als bisher. Mich hat selten eine Gruppe so schnell und so tief fasziniert wie diese. In Nürnberg bin ich dabei ...

Wie ich in Erfahrung bringen konnte, nahm die Gruppe im Oktober in Chicago ihre erste Live-DVD auf! Freuen wir uns also auch auf ein Wiedersehen auf diesem Medium.



Am 19.11.2005 wird ihr Auftritt in Köln für den Rockpalast aufgezeichnet. Sendetermin: 09.01.2006 von 0:30 - 2:00 Uhr im WDR-Fernsehen.
Meine Juwelenseite: Mehr ...

Hier die Tourdaten mit Oceansize als Vorgruppe:

14.11.2005, Neu-Isenburg (b.Frankfurt), Hugenottenhalle - 15.11.2005, Leipzig, Werk 2 - 18.11.2005, Berlin, Columbia-Club - 19.11.2005, Köln, Live Music Hall (hier ohne Oceansize als Vorgruppe) - 21.11.2005, Hannover, Capitol - 22.11.2005, Stuttgart, Longhorn - 23.11.2005, Wien, Szene - 29.11.2005, Nürnberg, Löwensaal.
Weitere Termine in Europa über ihre Website: Mehr ...