September- 2010-Liste - Stand: 30.08.2010
Liebe Medienpartner und Freunde des Hauses,
anbei unser monatlicher Presseaussand mit den Tourneedaten für die nächsten Wochen und Monate.
Neu sind die Touren der UNDERWORLD und von PROFESSOR GREEN im November.
Der Vorverkauf rollt! Die Show der SUM 41 (special guests sind ITCHY POOPZKID) am 6. September in Nürnberg musste auf Grund der riesigen Nachfrage nach Fürth in die Stadthalle verlegt werden.
SUM 41 sind auch die Headliner der Eastpak Antidote Tour im November/Dezember. Dort auch noch mit dabei: THE BLACK PACIFIC, THE RIVERBOAT GAMBLERS und VEARA.
WHO KNEW kommen aus Island und ihre Songs sind echte Popjuwelen. Nachzuprüfen ist das ab dem 20. September bei ihrer grossen Tour. Mit dabei bei einigen Konzerten: das formidable Berliner Duo TALKING TO TURTLES.
JOHNOSSI haben im Mai schon bei mehreren ausverkauften Club-Konzerten geglänzt. Ab dem 22. September geht die Tour der Schweden weiter.
GOLDHEART ASSEMBLY ist auch so eine dieser (noch) kleinen Bands, von denen man mehr hören wird. Die sechs Londoner bieten auf ihrem wunderbaren Debüt „Wolves And Thieves“ mehrstimmige Gesänge über zeitlos schöne, harmonische Melodien. „So wohlig klang Wohlklang seit den Fleet Foxes nicht mehr“, schreibt der „Musikexpress“.
Ehe das neue Album erscheint, gibt es am 28. Septemer im Kölner Gebäude 9 ein exklusives Konzert der PURE REASON REVOLUTION.
Die Briten sind mit ihrem avancierten Rock eine echte Ausnahmeband: ANATHEMA. Ab 2. Oktober geht es auf grosse Tour. Musikalisch nicht so weit davon entfernt sind die ebenfalls britischen OCEANSIZE, die ab 5. Oktober mit neuem Album auf Tour kommen. OCEANSIZE spielen auch als Special Guest bei den Konzerten der PORCUPINE TREE mit.
Die Tournee der kanadischen BLITZEN TRAPPER im November hat einen interessanen Support bekommen. Hinter PEARLY GATE MUSIC verbirgt sich der aus Seattle stammende Zach Tilman, der jünger Bruder des Fleet-Foxes-Drummers Josh Tllman. Auch der support unserer HOT HOT HEAT hat es in sich. I HEAR HIROSHIMA tragen nicht nur einen ungewöhnlichen Namen, sondern die Australier stehen auch für eigenwilligen Indie-Rock.
Die Übersicht:
All Time Low, Random Hero
SUM 41, Itchy Poopzkid
Instrumen
Plants And Animals
Who Knew, Talking To Turtles
Johnossi, Motoboy
Goldheart Assembly
Pure Reasons Revolution
Anathema, Anneke van Giersbergen, Long Distance Calling, Petter Carlsen
Porcupine Tree, Oceansize
Oceansize, Vessels
The Posies, Pardon Ms Arden
Shout Out Louds, Dag För Dag
Long Distance Calling
Heather Nova, Joy T. Barman
The Unwinding Hours, Instrument
Hot Hot Heat, I Heart Hirsohima
I Heart Hiroshima
Archie Bronson Outfit
Enno Bunger
Professor Green
Juli Zeh & Slut
Slut, The Strange Death Of Liberal England, Pelzig
Underworld
Blitzen Trapper, Pearly Gate Music
Teenage Fanclub, The Fine Arts Showcase, Tusq
The National
The Eastpak Antidote Tour 2010 mit SUM41, The Black Pacific, The Riverboat Gamblers, Veara
Less Than Jake, Zebrahead, Sonic Boom Six
Schöne Grüsse
Thomas Bohnet
Target Concerts GmbH
presse/press
Müllerstr. 42, 80469 München
Tel. 089 - 41 95 26 – 13, Fax. 089 - 41 07 97 90
thomas@target-concerts.de, www.target-concerts.de
www.myspace.com/targetconcerts
Registergericht: Amtsgericht München, HRB 12 75 28
Geschäftsführer: Michael Löffler
Save The Sharks! www.elasmo.de
MP3.de und FUZE präsentieren:
ALL TIME LOW
Special Guest: RANDOM HERO
Vergangenen September wurde „Nothing Personal“ nun auch hierzulande veröffentlicht und die Band spielte ohne grosse Medienresonanz gleich vier vollbesetzte Clubshows. Das neue Album und die Liveshows zeigten, dass sich All Time Low längst von ihren grossen Vorbildern – Blink 182 - gelöst und zur eigenen Sprache gefunden haben.
Die Geschichte der Band beginnt Anfang des Jahrtausends, als man sich auf der Highschool trifft und Blink-182-Songs covert. Aus dem urspünglichen Bandnamen „NeverReck“ wird All Time Low. Diesen Namen haben sie wiederum einem Song der Punkband New Found Glory („Head On Collision) entnommen.
Nach einer ersten EP erscheint 2005 das Debütalbum „The Party Scene“, zwei Jahre später folgt das erfolgreiche „So wrong, it`s right“. Für das neue Werk, das Ende 2008 eingespielt wurde, arbeitete man mit Mark Hoppus von Blink 182 zusammen. Und das zeigt die Band gereift als Geschwister der Jimmy Eat World oder Plain White T`s. Dafür gab`s dann auch schon mal in der „Washington Post“ Lob: „That doesn`t mean older listeners won`t find songs to love here – they may just roll up the car windows as they blast tunes like „Lost In Stereo“, which has an almost impossible-to-get-out-of-your-head chrous...if you`re looking for summertime fun with hints of the Go-Gos or the Romantics, then step right up and enjoy.“
Mehr Infos unter http://www.myspace.com/alltimelow <http://www.myspace.com/alltimelow> und http://www.glamourkills.com/alltimelow <http://www.glamourkills.com/alltimelow>
Im Vorprogramm ist die Erlanger Band Random Hero zu sehen. Mehr Infos unter http://www.randomherorock
Do 02.09.2010 München-Backstage Werk EUR 17,00
Ticketmaster, http://www.ticketmaster.de, Tel. 0 18 05 - 969 0000 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Ticketonline, http://www.ticketonline.com <http://www.ticketonline.com> , Tel. 0 18 05 – 44 70 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Hopeless Records/Rude Records/Soulfood (All Time Low), Promo: Walter Mazzeo, Tel. 00 39 -02 92 87 58 27, walter@ruderecorz.com <mailto:walter@ruderecorz.com> , akt. Album „Nothing Personal“, akt. Single „Weightless“
STAR FM, CURT und ROCK CITY NEWS präsentieren:
SUM 41
Special Guest: ITCHY POOPZKID
Im April haben SUM 41 schon im ausverkauften Münchner Backstage Werk eine Kostprobe ihrer Liveklasse, gegeben, am 6. September kommen sie noch einmal zur Stippvisite nach Deutschland; in den Hirsch in Nürnberg.
Dieser Tage soll nun endlich das langerwartete Nachfolgealbum zu „Underclass Hero“ erscheinen. Zuletzt waren SUM 41 2007 auf Tour. Das noch unbetitelte Werk wäre das siebte Album der kanadischen Punkband. Zwischendurch ist im vergangenen Jahr mit „All The Good Shit“ ein Best-of-Album der Band erschienen.
In die Schlagzeilen gerieten SUM 41 unter anderem 2006, als Sänger Deryck „Bizzy D“ Whitley die Hochzeit mit seiner lanjgjährigen Freundin, der Sängerin, Avril Lavigne, bekanntgab. 1996 hatte Whitley auf der Highschool zusammen mit seinem Kumpel Steve Jocz die Band gegründet. Der Name erklärt sich übrigens daraus, dass die Beiden die Band genau 41 Tage nach Sommerbeginn gegründet haben. War die Band zuerst im Fun-Punk daheim, gelang ihnen der weltweite, kommerzielle Durchbruch 2001 mit dem reiferen Punk-Werk „All Killer No Filler“, das sich insgesamt 3,5 Millionen mal verkauft hat.. Mehr Infos unter www.sum41.com <http://www.sum41.com> und www.myspace.com/sum41 <http://www.myspace.com/sum41>
Hier kann sich auch das Vorprogramm mehr als sehen lassen, gehören die schwäbischen Itchy Poopzkid doch mit zum Besten, was die einheimische Punkszene zu bieten und live sind die Jungs einfach der Hammer!
„Dead Serious“ heisst das aktuelle, dritte Werk der Band, das bis auf Platz 39 der deutschen Charts hochgeschossen ist. Eine Platte, die noch bunter, noch vielfältiger und noch mehr auf den Punkt gebracht worden ist, als die beiden Vorgänger. Neben Piano und Akkordeon wird sogar ein geklauter Einkaufswagen kurzerhand zum Instrumet umfunktioniert. Die Band ignoriert vermeintliche Genre-Grenzen, bricht aus in alle Richtungen – und bleibt doch immer unverkennbar Itchty Poopzkid.
Gegründet wurde die Band von Sibbi (Gesang, Gitarre, Bass, Panzer (Gesang, Bass, Gitarre) und Drummer Saikov 2001. Seit diesem Zeitpunkt hängen die Drei quasi 24 Stunden am Tag aufeinander und sind fast pausenlos unterwegs oder im Studo. Weit über 500 Shows hat man bisher gespielt, ob im kleinen Juze nebenan oder auf einer riesigen Festivalbühne. Von ihren Alben haben sie bislang 30 000 Exemplare verkauft. Alle 3 Singles des vergangenen Albums liefen auf MTV in der Powerplay-Rotation. Gut 1,5 Millionen Besucher haben bislang ihre Website besucht.
Mehr Infos zur Band unter www.scheisscombo.de <http://www.scheisscombo.de> und www.myspace.com/itchypoopzkid
Mo 06.09.2010 Nürnberg-Löwensaal 20 Uhr EUR 21,00 (verlegt vom Hirsch)
Ticketonline, http://www.ticketonline.com <http://www.ticketonline.com> , Tel. 0 18 05 – 44 70 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Ticketmaster, http://www.ticketmaster.de, Tel. 0 18 05 - 969 0000 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Universal (SUM 41), neues Album 2010
Where Are My Records/Universal (Itchy Poopzkid), Promo: One Louder, Biggi Dinter, biggi.dinter@onelouder-pr.de <mailto:biggi.dinter@onelouder-pr.de> , Tel. 0 89 – 20 00 12 56, neues Album „Dead Serious“, akt. Single „Pretty Me“
INSTRUMENT
Schlicht Insrument heisst die äusserst vielversprechende neue Münchner Band, die aus der Asche der hochgeschätzten Rockband Cosmic Casino entstanden ist. Cosmic Casino wird zwar beerbt, Instrument gehen andererseits aber auch ganz andere Wege. Auf dem Debütalbum, das gerade beim neuen Label The Instrument Village erschienen ist, hören wir die Affinität zum Jazz und zur instrumentalen Improvisationskunst ebenso wie Vorlieben Richtung popmusikalischer Songstruktur und zuckersüsser Melodien. Gerockt wird nach wie vor, was nicht zuletzt auch der Liveerfahrung der vier Musiker geschuldet ist. Mehr Infos unter www.theinstrumentvillage.com <http://www.theinstrumentvillage.com> und www.myspace.com/theinstrumentvillage <http://www.myspace.com/theinstrumentvillage>
Do 09.09.2010 München-Kranhalle 21 Uhr EUR 8,00
Fr 10.09.2010 Schrobenhausen-Nähfabrik
The Instrument Village/Broken Silence (Instrument), Promo: Biggi Dinter, biggi.dinter@onelouder-pr.de <mailto:biggi.dinter@onelouder-pr.de> , Tel. 089- 2000 12 56, akt. Album „Instrument“
PLANTS AND ANIMALS
Hinter PLANTS AND ANIMALS verbirgt sich eine der interessantesten neuen Indie-Bands aus der lebendigen kanadischen Szene. Warren C. Spicer (Vocals, Guitar), Matthew „The Woodman“ Woodley (Drums) und Nicolas Basque (Guitar, Bass, Keyboard) haben ihr Debübtalbum teilweise in einem Studio in Montreal eingespielt. Zwischenzeitlich schlugen die Jungs ihre Zelte noch in der Nähe von Paris im Studio La Frette auf, um „La La Land“ aufzunehmen.
Die elf Songs lassen sich nicht auf einen bestimmten Stil festlegen. Man findet leicht verträumt bis psychedelisch-anmutende Tracks ebenso wie wunderschöne Balladen, eingängige Radiohits, Meeresrauschen herbei zaubernde Nummern und ein Saxophonspiel von ARCADE FIREs Colin Stetson. Erscheinen wird das Album auf Secret City Records (u.a. Patrick Watson).
Im August werden uns die drei Jungs für drei Supportshows für PORTUGAL. THE MAN besuchen und im September sind sie dann noch bei zwei eigenen Shows in Haldern und in Berlin zu sehen. Die erste Vorab-Single ist der Song “The Mama Papa”, der in UK bereits mächtig für Furore sorgt.
Mehr zur Band unter http://www.myspace.com/plantsandanimals <http://www.myspace.com/plantsandanimals> und http://www.secretcityrecords.com/ <http://www.secretcityrecords.com/>
Mi 15.09.2010 Rees—Haldern-Haldern Pop Bar
Fr 17.09.2010 Berlin-Magnet (Introducing)
Secret City Records/Rough Trade (Plants And Animals), sabine.kuehn@roughtrade.de <mailto:sabine.kuehn@roughtrade.de> , Tel 02 21 – 99075-2180, neues Album „La La Land“ (VÖ: 17.09.2010)
UNCLESALLY*S und ROTERAUPE.DE präsentieren:
WHO KNEW
TALKING TO TURTLES (nur Stuttgart, Wiesbaden, Jena, Heidelberg)
Das kleine, feine Hamburger Label Devil Duck, das uns unter anderem bereits die famosen Friska Viljor nach Deutschland gebracht hat, hält mit WHO KNEW wieder ein kleines Popjuwel bereit, das nach Veröffentlichung des feinen Debüt-Albums „bits and pieces of a major spectacle“ nun durch Deutschland tourt.
Who Knew kommen aus Island und erinnern mit ihrem euphorischen Indie-Power-Pop an Acts wie Clap Your Hands Say Yeah oder Wolf Parade.
Zusammen spielt die Band seit 2005, als man erstmals einer Garage geprobt hat. Im Gegensatz zu vielen isländischen Bands, die mit ihrer melancholischen Musik praktish versuchen, die isländischen Landschaft zu vertonen, gehen Who Knew anders an die Musik heran. Spaß und Freude stehen bei ihnen im Vordergrund und Bassist Jökull sagt: „Viele Bands versuchen, tiefgründige Emotionen einzufangen, aber wir wollen die Menschen mit Freude anstecken.“ Und das funktioniert mit prächtigen Pop-Songs wie „We Do“ oder „Sharpen The Knife“ bestens. Wobei die Sechs natürlich auch live eine gute Figur machen.
Mehr Infos unter www.myspace.com/wellwhoknew <http://www.myspace.com/wellwhoknew> und www.who-knew.it <http://www.who-knew.it>
Im Vorprogramm ist das Berliner Duo Taling To Turtles zu sehen, ein Projekt, das mit einer feinen EP und schönen Konzerten auf sich aufmerksam gemacht hatte. Anfang des Jahres ist mit „Monologue“ das Debüt der Band erschienen, das überwiegend sehr gute Kritiken erhalten hat. Der „Musikexpress“ hört „exquisite, charmante Songs“ und konstatiert: „Die emotionale Qualität seiner Stimmer verleiht den an The Moldy Peaches erinnernden Low-Fi-Stücken das gewisse Etwas.“ Lob gab es auch vom US-amerikanischen Kult-Autor Joey Goebel („Vincent“): „Sometimes whimsical, sometimes dramatic, „Monologue“ ist he sound of a band on an adventure. Tallking To Turtles are an authentic, unpredictable band that defy categorization“. Mehr unter http://www.myspace.com/talkingtoturtles
Mo 20.09.2010 Düsseldorf-Zakk EUR 8,00
Di 21.09.2010 Stuttgart-Schocken EUR 8,00
Mi 22.09.2010 Wiesbaden-Schlachthof EUR 7,50 neu!!!!
Do 23.09.2010 Rees-Haldern- Haldern Pop Bar Eintritt frei
Fr 24.09.2010 Hamburg-Reeperbahnfestival
Sa 25.09.2010 Berlin-Sally Festival
So 26.09.2010 Dresden-Scheune EUR 8,00
Mo 27.09.2010 Leipzig-Conne Island EUR 8,00
Di 28.09.2010 Jena-Café Wagner EUR 8,00
Mi 29.09.2010 Heidelberg-Karlstorbahnhof EUR 8,00
Do 30.09.2010 Erlangen-E-Werk Eintritt frei
Fr 01.10.2010 CH-Winterthur-Kraftfeld
Devil Duck Records (Who Knew), joerg@devilduckrecords.de <mailto:joerg@devilduckrecords.de> , Tel. 040 – 60085951, neues Album „bits and pieces of a major spectacle“
Devil Duck Records (Talking To Turtles), joerg@devilduckrecords.de <mailto:joerg@devilduckrecords.de> , Tel. 0 40 – 60 08 59 51, akt. Album „Monologue
VISIONS und LAUT.DE präsentieren:
JOHNOSSI
MOTO BOY
Nach vier lange im Vorfeld ausverkauften Konzerten im Mai folgt im Herbst nun der zweite Streich des schwedischen Duos Johnossi !
John + Ossi = Johnossi. Eine einfache Rechnung. „Johnossi ist das, was passiert, wenn John und ich gemeinsam Musik machen“ konkretisiert Oscar Bonde, genannt Ossi. Ossi schlägt auf die Felle oder streichelt die Becken zärtlich mit dem Pinsel. Er ist Drummer, und zwar ein guter. Ein spielerischer, variantenreicher, sich dabei nicht in den Vordergrund drängender Drummer. Und damit die perfekte Ergänzung für John Engelberg, der schon auf der Grundschule in Stockholm Ossis bester Freund war und der sich über die Teenagerjahre hin zu einem richtig guten und variantenreichen Sänger, Songwriter und Gitaristen entwickelt hat.
Im April veröffentlichte das Duo sein drittes Studioalbum "Mavericks". Und nicht nur die Single "What's the Point" strotzt voll typischer Energie und einem Refrain, der nicht mehr aus dem Ohr geht. In ihrem Heimatland Schweden ging die Single durch die Decke und erreicht die Top 10 der dortigen Charts.
Dem Duo ist es seit dem Debütalbum kontinuierlich gelungen, seine Fanbase zu erweitern, nicht zuletzt durch die energetischen, perfekten Liveshows. Auch da hat sich einiges getan wie wir im Mai bereits erleben durften, ein charmantes 2-Mann-Ensemble mit solch einer starken Bühnepräsenz hat es bisher nur selten gegeben. Zu den musikalischen kommen jetzt noch optische Highlights hinzu, Johnossi blendeten geradezu mit eigens zur Liveshow erdachten Lichteffekten.
Wir freuen uns auf viele gute Konzerte, schließlich hat sich die Band seit 2008 etwas rar gemacht !
Mehr Infos unter http://johnossi.com <http://johnossi.com> und http://www.myspace.com/johnossi <http://www.myspace.com/johnossi>
Im Vorprogramm ist das schwedische Projekt Moto Boy zu sehen. Moto Boa alias Oskar Humlebo ist ein Ein-Mann-Chor mit großartiger operesquer Stimme, begleitetn von den einsamen hohen Tönen einer E-Gitarre. Die INTRO schrieb über das Debüt des Musikers: „Simpel, sphärisch und over the top emotional, immer hart an der Grenze zum Kitsch zieht einen Moto Boy in seinen schrägen Bann.
Mehr unter http://www.myspace.com/motoboymusic
Mi 22.09.2010 Kiel - Pumpe EUR18,00
Do 23.09.2010 Hamburg - Reeperbahnfestival
Fr 24.09.2010 Frankfurt – Batschkapp EUR 18,00
Di 28.09.2010 Bochum - BHF Langendreer EUR 18,00
Mi 29.09.2010 Osnabrück - Haus Der Jugend EUR 18,00
Do 30.09.2010 Köln - Stollwerck EUR 18,00
Fr 01.10.2010 Karlsruhe - Substage EUR 18,00
Sa 02.10.2010 München - Backstage EUR 18,00
Si 03.10.2010 Nürnberg - Hirsch EUR 18,00
Mi 06.10.2010 Dresden - Beatpol EUR 18,00
Do 07.10.2010 Hannover - Musikzentrum EUR 18,00
Fr 08.10.2010 Berlin - Postbahnhof EUR 18,00
Ticketmaster, http://www.ticketmaster.de, Tel. 0 18 05 - 969 0000 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Ticketonline, http://www.ticketonline.com <http://www.ticketonline.com> , Tel. 0 18 05 – 44 70 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Universal (Johnossi), Presse: Florian.Striedl@umusic.com <Florian.Striedl@umusic.com> <x-msg://45/Florian.Striedl@umusic.com <file://localhost/Florian.Striedl@umusic.com> > , Online+Radio: janina@community-promotion.com <janina@community-promotion.com> <x-msg://45/janina@community-promotion.com <file://localhost/janina@community-promotion.com> > <mailto:janina@community-promotion.com <mailto:janina@community-promotion.com> > , neues Album „Maverick“, neue Single „What`s The Point“
ECLIPSED, UNCLESALLY*S, LAUT.DE und CRAZEWIRE.DE präsentieren:
GOLDHEART ASSEMBLY
Hinter Goldheart Assembly verbergen sich sechs junge Musiker aus London, die mit ihrem bereits im Frühjahr erschienen Debütalbum „Wolves And Thieves“ in eine ähnliche Kerbe wie die erfolgreichen Fleet Foxes schlagen. Mehrstimmige Gesänge über zeitlos schöne, harmonisch und melodisch reizvolle Indie-Popsongs, die man wieder und wieder hören möchte. Ob nun die flotte Single „King Of Rome“, das feine „Under The Waterway“ oder das ruhigere „The Last Decade“ Die Band spielt seit zwei Jahren zusammen und erspielte sich mit etlichen Liveshows bereits eine solide Fanbasis, ehe man nach einer ersten Sinlge vor ein paar Monaten das Debütalbum vorlegte. „So wohlig klang Wohlklang seit den Fleet Foxes nicht mehr“, schrieb der „Musikexpress“. Und das Schweizer Radio Virus schreibt: „ Man mag fast nicht glauben, dass Goldheart Assembly <http://www.myspace.com/goldheartassembly> aus dem verregneten England stammen. Denn die Musik der sechs Londoner, die sich der Legende nach bei ihrer Arbeit als Zoowärter kennengelernt haben, klingt derart sonnig, dass man sich im Kalifornien der 60er Jahre wähnt. Da also, wo Bands wie die Beach Boys oder die Mamas & Papas einst mit verträumtem Chorgesang die Hippies zum Nacktbaden im warmen Wasser animierten. Mehr Infos unter www.goldheartassembly.com <http://www.goldheartassembly.com> und www.myspace.com/goldheartassembly
Mi 22.09.2010 Frankfurt-Das Bett EUR 9,00
Do 23.09.2010 Köln-Yard Club EUR 10,00
Fr 24.09.2010 Hamburg-Reeperbahn Festival
Fierce Panda/Cargo (Goldheart Assembly), promotion@cargo-records.de <mailto:promotion@cargo-records.de> , neues Album „Wolves And Thieves“
BYTE.FM präsentiert:
PURE REASON REVOLUTION
Anfang 2009 waren Pure Reason Revolution zuletzt in Deutschland unterwegs. Im Oktober soll mit „Hammer And Anvil“ endlich das dritte Album der Briten erscheinen. Als Vorgeschmack auf das noch unbetitelte Werk gibt es am 28. September eine Special Show im Gebäude 9 in Köln zu sehen.
Pure Reason Revolution spielen eine sehr eigenwillige Mischung aus Prog-Rock, Electro, Psychedelia, Post-Rock und Brit-Pop. „Amor Vincitomnia“ hiess ihre zweite Platte, die 2009 erschienen ist.
Ihre gemeinsame Liebe zur Rockmusik und surrealen Kunst hat die beiden Köpfe hinter der Band, Jon Courtney und Chloe Alper im englischen Reading zusammengeführt. 2004 gründete man die Band. Nach ersten Konzerten und Singles folgte 2006 das explosive Debütalbum „The Dark Third“, das beste Kritiken in der einschlägigen Presse bekam. „From Nirvana to The Chemical Brothers and The Beach Boys....their debut sounds like nothing else“, staunte „The Independent“ und das Fachblatt „Uncut“ befand: „A more sophisticated blend of barrier breaking ambition and keenly attuned pop sensibility would be hard to find“.
Das zweite Album „Amor Vincitomnia“ zeigte die Band beeinflusst von unterschiedlichsten Acts wie Nine Inch Nails, Depeche Mode oder den französischen Justice. Man darf auf das neue Werk gespannt sein.
Mehr zur Band unter www.purereasonrevolution.com <http://www.purereasonrevolution.com> und www.myspace.com/purereasonrevolution
Di 28.09.2010 Köln-Gebäude 9 EUR 16,00
Ticketmaster, http://www.ticketmaster.de, Tel. 0 18 05 - 969 0000 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Ticketonline, http://www.ticketonline.com <http://www.ticketonline.com> , Tel. 0 18 05 – 44 70 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Superball Music(Pure Reason Revolution), Promo: Pirate Smile, Peter.Klapproth@pirate-smile.de <mailto:Peter.Klapproth@pirate-smile.de> , neues Album „Hammer And Anvil“ (VÖ: 18.10.2010)
METAL HAMMER, ECLIPSED, LAUT.DE und METAL.DE präsentieren:
ANATHEMA
ANNEKE VAN GIERSBERGEN (02.-12.10.)
LONG DISTANCE CALLING (16.+17.10.)
PETTER CARLSEN
Nach den drei begeistert gefeierten Shows im Juni in Hamburg, Frankfurt und Köln, kommen die britischen Anathema im Oktober für eine ganze Tour nach Deutschland. Inzwischen ist mit „We`re Here Because We`re Here“ auch ihr neues Album erschienen.
Bereits seit 1990 aktiv, gehören Anathema mit zu den wichtigsten britischen Vertretern für avancierte Rockmusik. Zuletzt sind von der Band aus Liverpool das Studioalbum „A Natural Disaster“ (2003) sowie die DVD „Where You There“ (2005) erschienen. 2008 überraschten Anathema mit dem ungewöhnlchen, semi-akustischen Album „Hindsight“. Dort wurden neue und alte Favoriten der Gruppe mit neuen Arrangements und teilweise ungewöhnlicher Instrumentierung neu eingespielt. Mit dabei ist ein alter Freund der Band, der klassische Cellist Dave Wesling von den Liverpooler Philharmonikern. Jüngst ist mit „We`re Here Because We`re Here“ veröffentlicht worden.
Ursprünglich als Doom-Metal-Band 1990 gegründet (damals nannte man sich noch Pagan Angel) entwickelte sich die Band im Laufe der Jahre und nach diversen Umbesetzungen zur Rockband mit einem Faible für Prog-Rock und atmosphärische Sounds weiter. Inzwischen nannte man sich Anathema (aus dem griechischen: Kirchenbann, das Verfluchte) und mit dem Album „A Fine Day To Exit“ (2001) etablierte man einen eigenen Stil, der u.a. von Pink Floyd beeinflusst scheint. Heute gehört man zusammen mit den musikalisch verwandten Porcupine Tree mit zu den herausragenden Vertretern britischen Prog-Rocks.
Das Fanzine the-pit.de ist begeistert vom Konzert vor wenigen Tagen in Hamburg: „Überhaupt ist die Setlist einfach nur der Hammer, die Band zockt sich durch ein erstklassiges Best-of-Programm, einer absolut stimmigen Mischung aus alten Tracks und neuem Material, wobei die neue Scheibe logischerweise schon im Fokus steht: Neben „Thin Air“ kommen mit dem zum Heulen schönen „Dreaming Light“ (vor dem Frontmann Vincent Cavanagh vom Publikum wissen will, wer die neue CD gekauft habe, und das recht verlegen anmutende Schweigen, welches erstaunlicherweise auf die Frage folgt, mit den Worten „You fuckers! You downloaded it?“ kommentiert, dabei aber natürlich verschmitzt grinst), dem geradezu schwebenden „Everything“, „Angels Walk Among Us“, das der mittlerweile kurzhaarige Gitarrist und Zweitsänger Danny Cavanagh mit einem Grinsen Ville Valo widmet, „A Simple Mistake (einer der besten Tracks von „We’re Here Because We’re Here“, der sich grandios steigert) und „Universal“ gleich fünf weitere Songs der Platte zum Zuge.“
Auch regiactive.de schwärmt vom selbenKonzert:“
Anathema holt das Publikum ab, packt es fest und lässt es ab sofort nicht wieder los. Es geht auf eine Reise quer durch die Gefühlswelt. Zart bis Hart, bis an die Grenzen aber nie darüber hinweg. Ein phantastisches Klangerlebnis, kombiniert mit einer tollen Bühnenperformance, hält das Publikum für 2 Stunden im Bann.
Mehr Infos unter http://www.anathema.ws <http://www.anathema.ws> und http://www.myspace.com/weareanathema <http://www.myspace.com/weareanathema>
Eröffnet wird der Abend vom norwegischen Songwriter Petter Carlsen, dessen wunderschön, dunkle, atmosphärisch dichte Songs gut in den Abend einführen. Mehr unter www.myspace.com/pettercarlsen
Bei de meisten Shows ist dann danach die ehemalige Gathering-Sänger Anneke von Giersbergen mit ihren Solo-Songs zu sehen. Die Holländerin stand von 1994 bis 2007 der Prog-Rock-Band The Gathering als Sängerin vor, bevor sie sich selbstständig gemacht hat. Die holländische Zeitung Hp/The Tijd bezeichnet sie gar als „Holland`s credible songwriter“. Ihre beide Platten „Air“ und „Pure Air“ waren grosse Chartserfolge Mehr unter www.myspace.com/annekevangiersbergen <http://www.myspace.com/annekevangiersbergen>
Long Distance Calling spielen instrumentalen Gitarrenrock, irgendwo zwischen Post-Rock und Ambient, Prog-Rock und Psychedelic. Kompakt und packend eingespielt mit Gitarrenwällen und kontemplativen Momenten, exzessiven Ausbrüchen und verhaltenen Phasen – gekonnt kombiniert das Ganze. Und das von einer Band, die nicht aus den Zentren der Szene(n) sondern aus dem Großraum Münster stammt. Mit dem neuen Werk „Avoid The Light“ geht die fünfköpfige Band nun noch einen Schritt weiter. Produziert von Kurt Eblhäuser (u.a. Blackmail, Donots) zeigen sich Long Distance Calling gereift, das eifrige Livespielen hat die Band noch experimentierfreudiger gemacht. Die Kritiken der Platte sind exzellent, ob in „Stardust“ oder im Fachblatt „Rock Hard“, wo man 9 von möglichen 10 Punkten in der Kritikerwertung erhielt. Auch im „Visions“ wurde das Werk abgefeiert, als „Album der Woche“ auf visons.de und auf Platz 2 im „Soundcheck“. Mehr Infos unter www.longdistancecalling.de <http://www.longdistancecalling.de> und www.myspace.com/longdistancecalling <http://www.myspace.com/longdistancecalling>
Sa 02.10.2010 Berlin.C.Club EUR 19,00
Mi 06.10.2010 Leipzig-Anker EUR 19,00
Do 07.10.2010 Würzburg-Posthalle EUR 19,00
Fr 08.10.2010 Erfurt-Centrum EUR 19,00
Sa 09.10.2010 Bochum-Matrix EUR 19,00
Mo 11.10.2010 Saabrücken-Garage EUR 19,00
Di 12.10.2010 Osnabrück-Lagerhalle EUR 19,00
Sa 16.10.2010 Karlsruhe-Substage EUR 19,00
So 17.10.2010 München-Backstage EUR 19,00
Ticketmaster, http://www.ticketmaster.de, Tel. 0 18 05 - 969 0000 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Ticketonline, http://www.ticketonline.com <http://www.ticketonline.com> , Tel. 0 18 05 – 44 70 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Kscope/Snapper/SPV (Anathma), Promokontakt: se@rosenheim-rocks.de, neues Album „We`re Here Because We`re Here“Superball Music/SPV (Long Distance Calling), Promo Pirate Smile, Tel. 0 30 – 510 568 24, peter.klapproth@pirate-smile.de <mailto:peter.klapproth@pirate-smile.de>
ROCK HARD, ECLIPSED, LAUT.DE und METAL.DE präsentieren:
PORCUPINE TREE
Special Guest: OCEANSIZE
Sie sind die Pioniere des zur Zeit so angesagten Prog-Rocks: Porcupine Tree. Vor einem Jahr hat die britische Band um ihren Sänger und Songwriter Steven Wilson ihr gefeiertes Album „The Incident“ veröffentlicht. Im Oktober bis Dezember 2009 waren Porcupine Tee auf grosser Tour in durchwegs rappelvollen Hallen zu sehen. Diesen Oktober sind Porcupien Tree im Rahmen ihrer akteullen Tour (Abschluss bildet ein Konzert in der ehrwürdigen englischen Royal Albert Hall) in vier deutschen Städten zu sehen. Die Konzerte in Halle und Karlsruhe sind komplett bestuhlt. Bei den Shows in Berlin und Bochum gibt es sowohl Sitz- als auch Stehplätze.
Gegründet bereits 1987 entspringt Porcupine Tree einer Bierlaune des damals 20jährigen Musikers Steven Wilson. Aus Spaß kreiiert er die virtuelle Band Porcupine Tree, die fiktive Geschichte um die angebliche, „legendäre“ 70er Prog-Rock-Band Porcupine inklusiver gefakter Discographie und mit einer richtigen Biographie ausgestattet. Solo nimmt er Songs auf, die er auf Kassetten bannt und diese als verschollene Aufnahmen der Legende deklariert. Erst später erscheinen die ersten regulären Alben, die den Fankreis der Band rasch wachsen lassen. Einen grossen Schritt nach vorn unternimmt die inzwischen hochprofessionelle Band Porcupine Tree 2002, als man mit „In Absentia“ das erste Majoralbum einspielt. Das Meisterwerk „Deadwing“ folgt 2004, darauf dann das erwähnte „Fear Of A Blank Planet“; 2009 dann „The Incident“. Immer grösser wird die Gefolgschaft de Band, die auch in Deutschland von kleinen Clubs in grössere und inzwischen in mittelgrosse Hallen zieht.
Mehr Infos zur Band unter www.porcupinetree.com <http://www.porcupinetree.com> und www.myspace.com/porcupinetree <http://www.myspace.com/porcupinetree>
Neben den Porcupine Tree gehören Oceansize mit zu den angesagten Bands der aktuellen Prog-Rock-Szene, wobei Oceansize auch etliche Fans im Indie-Rock-Lager haben. Mit „Self Preserved Whitle The Bodies Float Up“ legt die Band Anfang September ihr drittes Album vor.
Als sich Oceansize 1998 gründeten, sind sie eine der untypischen Bands in Manchester, der Stadt die damals noch ganz unter dem Eindruck von Brit-Pop stand. Doch schon bald erspielte sich das Quintett mit seinen grossartigen Live-Gigs eine Reputation, die bis in die Hauptstadt wirkte. Oceansize galten fortan als eine der heißesten Band ohne Plattenvertrag. Der britische Traditionsindie Beggars Banquet nahm die Band schließlich unter seine Fittiche und veröffentlichte 2003 das Debüt-Album „Effloresce“. Und dieses erste Album war ein kleines Meisterwerk, das vor purer Energie zu bersten drohte und dem Begriff Gitarrengewitter eine völlig neue Bedeutung gab. Mit ihrem zweiten Album „Everyone Into Position“ legten Oceansize nicht weniger wuchtig nach, um 2007 mit ‚“Frames“ ihr bisheriges Meisterwerk abzuliefern.
Ihr ambitioniertes Songwriting rückt Oceansize in die Nähe ihrer großen Vorbilder Pink Floyd und begründet zugleich eine Generation neuer Prog-Rock-Bands. Mit „Everyone Into Postion“ schoben sie sich an die Spitze dieser Bewegung und man bewies nachdrücklich wie die Musik der Zukunft klingen wird: Auf gar keinen Fall gewöhnlich. Das neue Album führt die Erfolgsgeschichte der Band fort. Die Kompositonen sind noch reifer und verbinden perfekt moderne Soundgemälde mit einer emotionalenTiefe, die heutzutage nur von wenigen Bands erreicht wird. Mehr Infos unter www.oceansize.com <http://www.oceansize.com> und www.myspace.com/oceansize.uk <http://www.myspace.com/oceansize.uk>
Di 05.10.2010 Halle-Steintor Varieté EUR 30-40
Mi 06.10.2010 Berlin-Admiralspalast EUR 30-40
Do 07.10.2010 Bochum-RuhrCongress EUR 35-40
Fr 08.10.2010 Karlsruhe-Brahms-Saal EUR 35.40
Tickets bei Ticketonline, http://www.ticketonline.com <http://www.ticketonline.com> , Tel. 0 18 05 – 44 70 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Ticketmaster, http://www.ticketmaster.de, Tel. 0 18 05 - 969 0000 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Roadrunner/Warner, Sylvie Attterer, atterer@roadrunnerrecords.de, akt. Album „The Incident“
Superball Music/Century Media (Oceansize), Promo Pirate Smile, info@pirate-smile.de <mailto:info@pirate-smile.de> , Tel. 0 30 – 51 05 68 24, neues Album “Self Preserved Whitle The Bodies Float Up” (VÖ: 03.09.2010
VISIONS, CLASSIC ROCK, GAESTELISTE.DE und ECLIPSED präsentieren:
OCEANSIZE
(05.-08.10. als Special Guest von Porcupine Tree)
VESSELS
Neben den ebenfalls aus England kommenden Porcupine Tree (mit denen man auch schon zusammen getourt ist; und nun bei vier Shows wieder zu sehen ist) gehören Oceansize mit zu den angesagten Bands der aktuellen Prog-Rock-Szene, wobei Oceansize auch etliche Fans im Indie-Rock-Lager haben. Mit „Self Preserved Whitle The Bodies Float Up“ legt die Band Anfang September ihr drittes Album vor. Im Oktober ist die Band wieder einmal live in deutschen Clubs sehen.
Als sich Oceansize 1998 gründeten, sind sie eine der untypischen Bands in Manchester, der Stadt die damals noch ganz unter dem Eindruck von Brit-Pop stand. Doch schon bald erspielte sich das Quintett mit seinen grossartigen Live-Gigs eine Reputation, die bis in die Hauptstadt wirkte. Oceansize galten fortan als eine der heißesten Band ohne Plattenvertrag. Der britische Traditionsindie Beggars Banquet nahm die Band schließlich unter seine Fittiche und veröffentlichte 2003 das Debüt-Album „Effloresce“. Und dieses erste Album war ein kleines Meisterwerk, das vor purer Energie zu bersten drohte und dem Begriff Gitarrengewitter eine völlig neue Bedeutung gab. Mit ihrem zweiten Album „Everyone Into Position“ legten Oceansize nicht weniger wuchtig nach, um 2007 mit ‚“Frames“ ihr bisheriges Meisterwerk abzuliefern.
Ihr ambitioniertes Songwriting rückt Oceansize in die Nähe ihrer großen Vorbilder Pink Floyd und begründet zugleich eine Generation neuer Prog-Rock-Bands. Mit „Everyone Into Postion“ schoben sie sich an die Spitze dieser Bewegung und man bewies nachdrücklich wie die Musik der Zukunft klingen wird: Auf gar keinen Fall gewöhnlich. Das neue Album führt die Erfolgsgeschichte der Band fort. Die Kompositonen sind noch reifer und verbinden perfekt moderne Soundgemälde mit einer emotionalenTiefe, die heutzutage nur von wenigen Bands erreicht wird. Mehr Infos unter www.oceansize.com <http://www.oceansize.com> und www.myspace.com/oceansize.uk <http://www.myspace.com/oceansize.uk>
Im Vorprogramm ist die aus Leeds stammende Band Vessels zu sehen. Deren Debüt „White Fields And Open Devices“ ist 2008 erschienen und wurde damals von den Kritikern hochgelobt. Der NME befand die Platte zujm Beispiel als „a quite brillant work of art“ und Time Out schrieb: „ Their mixing of Battles-like, math-prog precision with Sigur Rós-styled glacial sweetness and Ligeti-goes-glitch drama makes for a pretty impressivetrip."
Die eklektiizistische Mischung aus Rock und Electronic, Techno, Metal und Ambient ist auch live ausgesprochen gut umgesetzt. Das Metal-Fachblatt bezeichnete die Band als „one of the country`s most engrossing live outfits.....don`t miss it!“ Mehr zur Band unter www.myspace.com/vesselsband
Di 05.10.2010 Halle-Steintor Varieté EUR 30-40 (mit Porcupine Tree)
Mi 06.10.2010 Berlin-Admiralspalast EUR 30-40 (mit Porcupine Tree)
Do 07.10.2010 Bochum-RuhrCongress EUR 35-40 (mit Porcupine Tree)
Fr 08.10.2010 Karlsruhe-Brahms-Saal EUR 35.40 (mit Porcupine Tree)
Mi 13.10.2010 Köln-Gebäude 9 EUR 15,00
Do 14.10.2010 Hamburg-Logo EUR 15,00
Mo 25.10.2010 Leipzig-Werk II EUR 15,00
Di 26.10.2010 Aaschaffenburg-Colos Saal EUR 15,00
Do 28.10.2010 Konstanz-Kulturladen EUR 15,00
Fr 29.10.2010 München-Backstage EUR 15,00
Tickets bei Ticketonline, http://www.ticketonline.com <http://www.ticketonline.com> , Tel. 0 18 05 – 44 70 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Ticketmaster, http://www.ticketmaster.de, Tel. 0 18 05 - 969 0000 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Superball Music/Century Media (Oceansize), Promo Pirate Smile, info@pirate-smile.de <mailto:info@pirate-smile.de> , Tel. 0 30 – 51 05 68 24, neues Album “Self Preserved Whitle The Bodies Float Up” (VÖ: 03.09.2010)
OX FANZINE, BYTE.FM und GAESTELISTE.DE präsentieren:
THE POSIES
PARDON MS ARDEN
Zuletzt waren die legendären Posies 2005 in Deutschland unterwegs, damals als „speical Guests“ der Teenage Fanclub. Im Oktober ist die Kult-Band endlich wieder live zu sehen. Vorher (am 28. September) wird des endlich auch wieder ein neues Album geben; „Blood/Candy“).
The Posies machen sich schon immer rar. 1998 ist mit „Success“ ein Album erscheinen, dem sieben Jahre später das gefeierte „Every Kind Of Ligth“ folgte. Nun haben sich die beiden Songwriter Ken Stringfellow und Jonathan Auer wieder fünf Jahre Zeit gelassen, ehe „Blood/Candy“ erscheinen wird.
Zuletzt bildeten die beiden Köpfe gemeinsam mit Matt Harris (Bass) und Darius Minwalla (Drums) das aktuelle Line-Up der Band bildet. Diesen Oktober kommt die von 1986 bis Ende der 90er Jahre aktive, immens einflussreiche Band aus Seattle wieder mal auf Tour. Ken Stringfellow war hierzulande zudem solo und als Gitarrist mit den REM zu sehen, Auer war ebenfalls solo unterwegs. Mehr Infos zu den Posies unter www.theposies.net <http://www.theposies.net>
Im Vorprogramm ist die junge Münchner Band Pardon Ms Arden zu sehen. Das Trio spielt melodischen, von Brit-Pop beeinflussten Indie-Pop mit hohem Ohrwurmpotential. Im Frühjahr ist bei Flowerstreet Records ihr selbstbetiteltes Debütalbum erschienen. Mehr Infos unter www.myspace.com/pardonmsarden
Mi 13.10.2010 Münster-Gleis 22 EUR 12,00
Do 14.10.2010 Berlin-Comet Club EUR 12,00
Fr 15.10.2010 Hamburg-Silber Club EUR 12,00
ADA Global/Warner Music (The Posies), Promo: Oktober Promotion, olli@oktoberpromotion.com <mailto:olli@oktoberpromotion.com> , neues Album „Blood/Candy“ (VÖ: 01.10.2010)
Flowerstreet Records (Pardon Ms Arden), Hanna Kolb, Tel 0177-20 460 77, hanna@flowerstreetrecords.de <mailto:hanna@flowerstreetrecords.de> , akt. Album „Pardon Ms Arden“
MUSIKEXPRESS und laut.de präsentieren:
SHOUT OUT LOUDS
Special Guests: DAG FÖR DAG
Nach ihrer ausverkauften Tour im März, folgt nun der zweite Streich unserer Schweden. „Work“ heisst das jüngste, dritte Album der Shout Out Louds, das den Bekanntheitsgrad der Stockholmer Band weiter vergössert.
Mit dem wunderbaren Debütalbum „Howl Howl Gaff Gaff“ und gleichermassen grossartigen, wie sympathischen Liveshows hatten die Schweden erstmals vor vier Jahren auch die deutschen Fans im Sturm erobert. 2007 hatte sich die Band mit ihrem „euphorisierenden Gitarrenpop“ (Musikexpress) und dem exzellenten zweiten Album „Our Ill Wills“ zurückgemeldet.
Nun also „Work“ mit seinen Songs, die im Beer Creek Studio in Seatlle aufgenommen wurden. Produziert hat diesesmal Phil Ek, der bereits als Poduzent solch illustrer Acts wie den Shins, Fleet Foxes, Built To Spill und Modest Mouse in Erscheinung getreten ist. Auf „Work“ findet sich sensibler Gitarrenpop mit feinen Melodien und durchdachten Arrangements. Der Sound ist „erwachsener“ geworden.. Die Band gönnte sich sechs Monate Pause, in denen die eine in Los Angeles, der andere in Melbourne und der Rest in Stockholm blieb. Adam schrieb die meisten Stücke in Melbourne, die dann in Seattle aufgenommen und in Stockholm gemixt wurden.
Mehr Infos zur Band unter http://www.shoutoutlouds.com <http://www.shoutoutlouds.com> und http://www.myspace.com/shoutoutlouds <http://www.myspace.com/shoutoutlouds>
Dag För Dag sollten eigentlich schon im Februar auf Tour sein; holen die ausgefallene Tour nun nach.
Für erste Aufmerksamkeit sorgte das seit drei Jahren in Schweden lebende, in Kalifornien geborene Duo Dag För Dag 2008, als die Geschwister Sarah und Jacob Snavely bei uns im Vorprogramm der Shout Out Louds auf Tour waren und dabei in Dresden vor ausverkauftem Haus ihren allerersten Gig überhaupt gegeben haben. Seither hatte man einige Soloauftritt absolviert und auch Wolf Parade, The Kills und unsere Handsome Furs im Frühling supportet. Wobei der charmante Indie-Pop der inzwischen zur Trio erweiterten Band (Dritter im Bunde ist ein energischer Drummer, der sich hinter dem Pseudonym Chuck Bukoswki wegduckt) auch deren Fans begeistert hat.
Nach einer ersten EP ist inzwischen endlich das erwartete Debütalbum mit dem schlichten Titel „Boo“ erschienen. Dort hören wir sehr vielseitigen Indierock, der mal an Sebadoh erinnert, mal an die Velvet Underground, mal schläfrig wie Low daherkommt, nur um im nächsten Moment heftig zu rocken. Markant ist Sarahs klare Stimme, die auch schon mal an Nico Päffgen erinnert. Wunderschöne Platte.
Mehr Infos unter www.dagfordag.com <http://www.dagfordag.com> und www.myspace.com/dagfordag <http://www.myspace.com/dagfordag>
Mo 18.10.2010 Bremen-Modernes EUR 20,00
Di 19.10.2010 Berlin-Astra Kulturhalle EUR 20,00
Mi 20.10.2010 Nürnberg-Löwensaal EUR 20,00
Do 21.10.2010 Augsburg-Ostwerk EUR 20,00
Sa 23.10.2010 Mannheim-Feuerwache EUR 20,00
Mo 25.10.2010 Halle-Steintor Varieté EUR 20,00
Di 26.10.2010 Hannover-Capitol EUR 20,00
Mi 27.10.2010 Osnabrück-Rosenhof EUR 20,00
Ticketmaster, http://www.ticketmaster.de, Tel. 0 18 05 - 969 0000 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Ticketonline, http://www.ticketonline.com <http://www.ticketonline.com> , Tel. 0 18 05 – 44 70 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Universal (Shout Out Louds), Presse: Florian.Striedl@umusic.com, Online: Julia.Keutner@umusic.com, neues Album „Work“
Haldern Pop (Dag För Dag), steven@haldern-pop.de <mailto:steven@haldern-pop.de> , Tel. 02850-1000, akt. Album „Boo“
LONG DISTANCE CALLING
Schon mit ihrem Debüt „Satellite Bay“, erschienen vor zwei Jahren, begeisterten Long Distance Calling die Kritiker. Instrumentaler Gitarrenrock, irgendwo zwischen Post-Rock und Ambient, Prog-Rock und Psychedelic. Kompakt und packend eingespielt mit Gitarrenwällen und kontemplativen Momenten, exzessiven Ausbrüchen und verhaltenen Phasen – gekonnt kombiniert das Ganze. Und das von einer Band, die nicht aus den Zentren der Szene(n) sondern aus dem Großraum Münster stammt. Mit dem neuen Werk „Avoid The Light“ geht die fünfköpfige Band nun noch einen Schritt weiter. Produziert von Kurt Eblhäuser (u.a. Blackmail, Donots) zeigen sich Long Distance Calling gereift, das eifrige Livespielen hat die Band noch experimentierfreudiger gemacht. Wie schon auf dem Ertsling verlässt man sich (fast) ausschliesslich auf Instrumentalsongs. Lediglich für einen Track hat man einen namhaften Gastsänger verpflichtet. War 2007 Peter Dolving von The Haunted am zu hören, so stand nun Jonas Renkse von der schwedischen Doommetal-Band Katatonia am Mikro. Die Kritiken der Platte sind exzellent, ob in „Stardust“ oder im Fachblatt „Rock Hard“, wo man 9 von möglichen 10 Punkten in der Kritikerwertung erhielt. Auch im „Visions“ wurde das Werk abgefeiert, als „Album der Woche“ auf visons.de und auf Platz 2 im „Soundcheck“. Mehr Infos unter www.longdistancecalling.de <http://www.longdistancecalling.de> und www.myspace.com/longdistancecalling <http://www.myspace.com/longdistancecalling>
Fr 01.10.2010 Chernivtsy (Ukraine)
Sa 02.10.2010 Kiew
Fr 22.10.2010 Weil der Stadt-JH Kloster
Sa 23.10.2010 Aschaffenburg-Colos Saal (Eclipsed Festival)
Fr 03.12.2010 CH-St.Gallen-Grabenhalle
Sa 04.12.2010 CH-Olten-Schützi (Mad Santa Festival)
Superball Music/SPV (Long Distance Calling), Promo Pirate Smile, Tel. 0 30 – 510 568 24, peter.klapproth@pirate-smile.de <mailto:peter.klapproth@pirate-smile.de> , akt. Album „Avoid The Light“
VISIONS, ECLIPSED und GAESTELISTE.DE präsentieren:
THE UNWINDING HOURS (Ex-Aereogramme)
Special Guests: INSTRUMENT (nicht in Dortmund)
Nach einer ausgedehnten Tour im April, kommt die Nachfolge-Band der grandiosen Aereogramme im Oktober noch einmal für vier Shows nach Deutschland.
Nicht wenige Fans und Kritiker waren todtraurig als sich die schottischen Aereogramme 2007 auf dem Höhepunkt ihres zehnjährigen Schaffens einfach aufgelöst hatten. All jene dürfen sich inzwischen freuen, denn die beiden Köpfe hinter Aereogramme, Craig B und Iain Cook haben sich mit dem neuen Projekt The Unwinding Hours eindrucksvoll zurückgemeldet.
Und das im Frühjahr erschienene selbstbetitelte Debütalbum zeigt: man macht dort weiter, wo man vor drei Jahren aufgehört hat. Das Werk ist eine lohnende, intensive Erfahrung mit unverwechselbarer Atmosphäre und kraftvollem Songwriting. Craig und Iain erfüllen darauf fast mühelos ihre musikalischen Ambitionen und Kreativität in so einer Bandbreite, die einen fasziniert mitgerissenen Hörer fast atemlos hinterlassen.
Schon der Opener „Knut“ kündigt ein ganz großes Album an: der längste Track des Albums ist eine wunderschöne, elegante und akustisch opulente Etüde zwischen vielschichtigen Sounds und vorantreibender Dynamik. „Tightrope“ ist eine elegische, herzzereißende Balade, „There Are Worse things Than Being Alone“ stellt süßlich klingende Elemente wie akustische Gitarre, Klavier und Streicher neben äußerst beunruhigenden Noise-Texturen. Das Hauptthema, das sich durch das Album zieht, sind menschliche Beziehungen: manche enden, manche beginnen, manche gehen gut aus und manche sehr sehr schlecht aus.
Gemessen an den Maßstäben, die sie mit Aereogramme aufgestellt haben, ist The Unwinding Hours ein weiterführendes Meisterwerk: gewaltig, episch, schimmernd schön mit vielen scharfen Ecken und Kanten und einen unfassbaren Sinn für die allgegenwärtig kriechende Furcht vor unserer Endlichkeit.
Und das Album kommt auch bei den Kritikern extrem gut an. „Visions“ macht die Platte zu ihrem „Album des Monats“ im März, das Prog-Rock-Blatt „Eclipsed“ spricht vom „ersten Highlight des jungen Jahres“ und der „Spiegel“ adelt The Unwinding Hours als „geräuschvollen Bruder von Savoy Grand“.
Mehr Infos unter http://www.myspace.com/theunwindinghours <http://www.myspace.com/theunwindinghours>
Bei drei Shows als specialg geusts zu sehen ist die äusserst vielversprechende neue Münchner Band Instrument. Entstanden aus der Asche der geschätzten Rockband Cosmic Casino, die einerseits zwar beerbt wird, gehen Instrument andererseits aber auch andere Wege. Auf dem Debütalbum, das im Mai beim neuen Label The Instrument Village erscheinen wird, hören wir die Affinität zum Jazz und zur instrumentalen Improvisationskunst ebenso wie Vorlieben Richtung popmusikalischer Songstruktur und zuckersüsser Melodien. Gerockt wird nach wie vor, was nicht zuletzt auch der Liveerfahrung der vier Musiker geschuldet ist. Mehr Infos unter www.theinstrumentvillage.com <http://www.theinstrumentvillage.com> und www.myspace.com/theinstrumentvillage <http://www.myspace.com/theinstrumentvillage>
Mo 25.10.2010 Bremen-Lagerhaus EUR 15,00
Di 26.10.2010 Bielefeld-Forum EUR 15,00
Mi 27.10.2010 Stuttgart-Schocken EUR 15,00
Do 28.10.2010 Offenbach-Hafen 2 EUR 15,00
Fr 29.10.2010 Dortmund-Visions Party EUR 15,00
Ticketonline, http://www.ticketonline.com <http://www.ticketonline.com> , Tel. 0 18 05 – 44 70 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Ticketmaster, http://www.ticketmaster.de, Tel. 0 18 05 - 969 0000 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Chemikal Underground/Rough Trade Distribution (The Unwinding Hours), sabine.kuehn@roughtrade.de <mailto:sabine.kuehn@roughtrade.de> , Tel. 02 21 – 99075-180, akt. Album „The Unwinding Hours“
The Instrument Village/Broken Silence (Instrument), Promo: Biggi Dinter, biggi.dinter@onelouder-pr.de <mailto:biggi.dinter@onelouder-pr.de> , Tel. 089- 2000 12 56, akt. Album „Instrument“
I HEART HIROSHIMA
Ungewöhnlich ist nicht nur der Bandname der australischen Band sondern auch die Besetzung dieses Indie-Pop-Trios, tritt man doch mit zwei Gitarren und Drums, aber ohne Baß auf. Nach dem mit Kritikerlob überhäuften Debütalbum „Tuff Teef“ von 2009 ist mit „The Rip“ unlängst das zweite Werk erschienen, das die Klasse des Erstlings bestätigt.
So schreibt etwa die „Intro“: „Jedenfalls ist der Dreiergesang von Susie, Matt und Cameron plus Komplettverzicht auf einen Bassisten eine Indie-Sensation, die durch die Mixkünste von Andy Gill (Gang Of Four) den letzten Feinschliff als Sahnehäubchen gegenüber dem Debüt „Tuff Teed“verpasst bekommen hat. Und die Lücke füllt, die Sleater-Kinney mit ihrer Bandauflösung vor knapp fünf Jahren gerissen haben.“
Auch der „Musikexpress“ ist voll des Lobes: „Volllkommen bassfreie Zone. Dieses Indie-Rock-Trio lebt vom spröden Charm seiner Songs.
Mehr Infos unter www.ihearthiroshima.com <http://www.ihearthiroshima.com> und www.myspace.com/ihearthiroshima <http://www.myspace.com/ihearthiroshima>
Mo 25.10.2010 Berlin-Privatclub
Sub Pop/Cargo (I Heart Hiroshima), promotion@cargo-records.de <mailto:promotion@cargo-records.de> , neues Album „The Rip
VISIONS und BYTE.FM präsentieren:
HOT HOT HEAT
Special Guests: I HEART HIROSHIMA
Hot Hot Heat ist sozusagen der amtierende „Jägermeister“, gewann die kanadische Gruppe doch zuletzt die aktuelle Ausgabe des populären Bandwettbewerbs „Jägermeister Rock:Liga“. Vor wenigen Wochen ist mit „Future Breeds“ endlich auch das neue Album der Band erschienen und im Oktober sind Hot Hot Heat in deutschen Clubs live zu sehen.
Seit fast einem Jahrzehnt gehören Hot Hot Heat mit zu den spannendsten und besten Liveacts der nordamerikanischen Indie-Szene Nach einigen Alben, Livetouren und Umbesetzungen kehren Hot Hot Heat mit dem neuen Werk zu ihren Ursprüngen zurück und bieten ein exzellentes Partyalbum voller Spontaneität und Kreativität. Ein Album, das an ihr bisheriges Meisterwerk „Makeup You Breakdown“ von 2002/2003 erinnert. Damals knallte uns die Band um Sänger Steve Bays Hits wie „Bandages“, „No, not now“, „Oh, Godammit“ und „Talk To Me, Dance With Me“ um die Ohren. Kracher, die auch heute noch in guten Indie-Discso gespielt werden.
Wobei der Ruhm der Band nicht zuletzt auch auf den glänzenden Liveshows beruht.
Nach dem etwas schwächeren Werk „Elevator“ (2005) schlossen die „kanadischen Spring-Teufel“ (Musikexpress) mit „Happiness Ltd“ wieder an die Erfolge von „Breakdown“ an. Nun also „Future Breeds“. Als Steve Bays mit Paul Hawley (Drums) und Gitarrist Luke Paquin am Album arbeiteten, wollten sie den Spirit und die Energie der Punkszene in den späten Neunzigern in Vancouver einfangen. Jener Szene, der Hot Hot Heat selbst entstammt. Die Platte wurde übrigens erstmals im bandeigenen Studio „Tugboat Place“ eingespielt. Zwei Jahre lang hat man an „Future Breeds“ herumgebastelt. Das Ergebnis kann sich sehen und hören lassen!
Mehr zur Band unter www.hothotheat.com <http://www.hothotheat.com> und www.myspace.com/hothotheat <http://www.myspace.com/hothotheat>
Ungewöhnlich ist nicht nur der Bandname der australischen Band sondern auch die Besetzung dieses Indie-Pop-Trios, tritt man doch mit zwei Gitarren und Drums, aber ohne Baß auf. Nach dem mit Kritikerlob überhäuften Debütalbum „Tuff Teef“ von 2009 ist mit „The Rip“ unlängst das zweite Werk erschienen, das die Klasse des Erstlings bestätigt.
So schreibt etwa die „Intro“: „Jedenfalls ist der Dreiergesang von Susie, Matt und Cameron plus Komplettverzicht auf einen Bassisten eine Indie-Sensation, die durch die Mixkünste von Andy Gill (Gang Of Four) den letzten Feinschliff als Sahnehäubchen gegenüber dem Debüt „Tuff Teed“verpasst bekommen hat. Und die Lücke füllt, die Sleater-Kinney mit ihrer Bandauflösung vor knapp fünf Jahren gerissen haben.“
Auch der „Musikexpress“ ist voll des Lobes: „Volllkommen bassfreie Zone. Dieses Indie-Rock-Trio lebt vom spröden Charm seiner Songs.
Mehr Infos unter www.ihearthiroshima.com <http://www.ihearthiroshima.com> und www.myspace.com/ihearthiroshima <http://www.myspace.com/ihearthiroshima>
Mi 27.10.2010 München-59to1 EUR 16,00
Do 28.10.2010 Stuttgart-Schocken EUR 16,00
Sa 30.10.2010 Bremen-Tower EUR 16,00
Mo 01.11.2010 Hannover-Musikzentrum EUR 15,00
Di 02.11.2010 Osnabrück-Kleine Freiheit EUR 15,00
Mi 03.11.2010 Offenbach-Hafen 2 EUR 16,00
Ticketonline, http://www.ticketonline.com <https://freemailng5504.web.de:443/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww.ticketonline.com> , Tel. 0 18 05 – 44 70 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Ticketmaster, http://www.ticketmaster.de <https://freemailng5504.web.de:443/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww.ticketmaster.de> , Tel. 0 18 05 - 969 0000 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Dine Alone Records/Soulfood, Promo: Starkult, starkult@starkult.de <mailto:starkult@starkult.de> , Tel. 02 11 – 30 21 17-0, neues Album „Future Breeds“
Sub Pop/Cargo (I Heart Hiroshima), promotion@cargo-records.de <mailto:promotion@cargo-records.de> , neues Album „The Rip“
SPEX und BYTE FM präsentieren:
ARCHIE BRONSON OUTFIT
Fast vier Jahre haben wir nichts von Sam „The Cardinal“ Windet und seinem Trio, dem Archie Bronson Outfit gehört. Vier Jahre nach „Derdang Derdang“ meldet sich die Londoner Band mit ihrem schweren Bluesrock wieder in der Szene zurück. Im Gepäck hat man das neue Album „Coconut“, das am 1. März bei Domino erscheinen soll. Im April und Mai sind die Drei dann endlich auch wieder einmal in Deutschland live zu sehen.
Schon ihr letztes Werk kam bei der Presse glänzend an, wie hier in der Kritik von „Plattentests.de“ zu lesen: „ Archie Bronson Outfit rocken schwer. So viel darf man schreiben. Als hätten sich Sixteen Horsepower mal wieder zu einem schwülstigen Gesamtepos aufgerafft und sich dabei nicht entscheiden können, ob sie Blues oder Rock besser finden. Drei Männer nur sind es, die hier aufs Schlagzeug einstampfen, als würden sie dafür bezahlt. Die auf ihre Gitarren eindreschen, als wollten sie sie bestrafen. Und die mit ihrer Stimme prügeln, als verspürten sie Befriedigung. All diese emotionalen Zustände finden sich vereint etwa im Opener "Cherry lips". Gewaltig, aber nicht gewalttätig..........Plötzlich klingen Archie Bronson Outfit wie der Black Rebel Motorcycle.........Archie Bronson Outfit machen das gut. Die trauen sich was. Die wollen nur spielen, spielen, spielen. Bis sie nicht mehr können. Zwar bleibt dafür manchmal die Melodie auf der Strecke; aber nicht jede Band wurde geboren, gleich den Titel des NME (oder das Album der Woche bei Plattentests.de) einzunehmen.“
Mehr unter http://www.archiebronsonoutfit.com <http://www.archiebronsonoutfit.com> und http://www.myspace.com/archiebronsonoutfit <http://www.myspace.com/archiebronsonoutfit>
Di 02.11.2010 Hamburg-Molotow EUR 12,00 (Nachholtermin)
Mi 03.11.2010 Berin-Magnet EUR 12,00 (Nachholtermin)
Do 04.11.2010 Dresden-Beatpol EUR 12,00 (Nachholtermin)
Fr 05.11.2010 München-Atomic Café EUR 12,00 (Nachholtermin)
Ticketmaster, http://www.ticketmaster.de, Tel. 0 18 05 - 969 0000 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Ticketonline, http://www.ticketonline.com <http://www.ticketonline.com> , Tel. 0 18 05 – 44 70 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Domino (Archie Bronson Outfit), Lenz Hein lenz@dominorecordco.com <mailto:lenz@dominorecordco.com> , neues Album „Coconut“
ENNO BUNGER
„Ein bisschen mehr“ Tour
Enno Bunger ist sicherlich eine der Entdeckungen des Jahres. Die junge Band aus dem ostfriesischen Leer, schreibt unfassbar tolle Songs. „Wahre Freundschaft“ ist so ein famoses Lied, das ungemein eindringlich ist und durch die einfache, aber deswegen umso ehrlichere Sprache besticht. Oder der kleine Hit, die erste Single „Herzschlag“, oder „Ich kann`s nicht mehr hören“. Dass das Label PIAS Germany, das ja auch den ähnlich gestimmten Gisbert zu Knyphausen unter Vertrag hat, Enno Bunger einen Plattendeal angeboten hat, ist deswegen alles andere als verwunderlich. Nach der im November 2009 erschienen EP „Herzschlag“ Anfang 2010 das lang erwartete wunderbare Debütalbum „Ein bisschen mehr Herz“ auf den Markt gekommen. Und da hört man aus jedem Song heraus, dass Enno Bunger Talent hat, anrührende Popsongs zu schreiben. Stücke, die manchmal an den wunderbaren Kammer-Pop der Kölner Wolke, manchmal auch an die Songs der Coldplay erinnern. Mehr Infos unter http://www.ennobunger.de <http://www.ennobunger.de>
So 23.10.2010 Berlin-Tempelhof (Help Music Festival) verlegt vom 21.08.
Mi 03.11.2010 A-Innsbruck-Weekender
Do 04.11.2010 A-Wien-Chelsea
Fr 05.11.2010 A-Salzburg-Arge
Pias Germany (Enno Bunger), Tel. 0 40 – 3 18 03 – 108, meetz@pias.com, „Ein bisschen mehr Herz“, neue Single „Hier & Jetzt“
LAUT.DE präsentiert:
PROFESSOR GREEN
Mit seinen Lyrics voller ironischer Anspielungen auf die Pop-Kultur, seinem beissenden Humor und einer Aufrichtigkeit die in der Rap-Szene heutzutage schwer zu finden ist, ist Professor Green eine der aufregendsten Neuentedeckungen 2010. Ende September erscheint sein großartiges Debütalbum „Alive „Til I´m Dead“ und im November ist der 26jährige Brite dann mit zwei Shows in deutschen Clubs live zu sehen.
Stephan Paul Manderson, so sein richtiger Name, ist eine Ausnahmeerscheinung in der britischen Rap-Szene. Nicht nur weil er weiß ist, sondern vor allem, weil er die Grenzen der HipHop-Kultur überschreitet und ebenso im Pop-Underground verankert ist, Elector streift, gleichzeitig auch das Zeug dazu hat, einem grossen Publikum bekannt zu werden. Er kann ein Pop-Act werden wie Eminem oder Jay-Z, wobei der 1,90 grosse Rapper doch viel eher britisch daherkommt, ganz eigen ist. Wenn überhaupt dann könnte man ihn eher mit Lily Allen vergleichen.
Mit der britischen Sängerin ist er unlängst auch zusammen auf Tour gewesen. Lily Allen selbst singt in Professor Greens Song „Just Be Good To Me“ mit. Das Stück ist in England bereits als Single erschienen, in Deutschland wird es im September herauskommen. Aufsehen erregte Professor Green bereits mit seiner ersten Single „I Need You Tonight“, einem knalligen Ohrwurm, der auf dem Stück „Need You Tonight“ der australischen INXS basiert und seit Monaten durch`s Netz geistert. In England stieg die Single auf Platz 3 der Charts ein.
Professor Griff blickt trotz seiner jungen Jahre schon auf ein bewegtes Leben zurück. Kurz nachdem er geboren wurde, trennten sich seine 16jährige Mutter und der 18jährige Vater. Alexander wächst bei seiner Oma in Upper Clapton im Süden von Hackney auf. Dort muss er sich früh mit den Realitäten des Stadtlebens auseinandersetzen. Konflikte mit der Polizei, die abgebrochene Schule folgen. Er arbeitet als Designer und Schriftsetzer, fängt an zu rappen und nimmt an Rap-Batlles teil. Seine Schlagfertigkeit, raffinierten Metaphern und gekonnten Pointen kommen nicht nur beim Publikum an sondern auch beim Musiker und Produzenten Mike Skinner (The Streets). Der nimmt ihn mit auf Tour, arbeitet mit ihm zusammen Ein erstes Mixtape folgt und Professor Green nimmt an der Battle-Weltmeisterschaft auf den Bahamas teil, wo er Zweiter wird.
2008 nimmt Green eine erste EP auf. Im Mai 2009 hat er Glück, als ihm in einer Kneipe bei einer Auseinandersetzung eine abgeschlagene Flasche in den Hals gerammt wird. Seine Halsschlagader wurde nur knapp verfehlt, eine 20 Zentmenter lange Narbe ziert seither seinen Hals. Später macht er sich daran, die Songs für sein erstes Album aufzunehmen, das nun auch bei uns erscheinen wird. Neben den beiden Singles gibt es unter anderem Songs wie „Monster“ (in England die dritte Single), „Oh My God“ oder „Hypochondric“, in dem er sich selbst über seine vielen Arztbesuche lustig macht.
Mehr unter www.professorgreen.co.uk <http://www.professorgreen.co.uk> und www.myspace.com/professorgreen <http://www.myspace.com/professorgreen>
Fr 05.11.2010 Berlin-Postbahnhof EUR 15,00
Sa 06.11.2010 Köln-Luxor EUR 15,00
Ticketmaster, http://www.ticketmaster.de, Tel. 0 18 05 - 969 0000 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Ticketonline, http://www.ticketonline.com <http://www.ticketonline.com> , Tel. 0 18 05 – 44 70 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
EMI (Professor Green), info@emimusic.de <mailto:info@emimusic.de> , neues Album „Alive Til I´m Dead“ (VÖ: 24.09.2010)
JULI ZEH & SLUT
„Corpus Delicti- Eine Schallnovelle“
„Corpus Delicti“, der im Frühjahr 2009 erschienene Roman von Juli Zeh, ist zum Ausgangspunkt eines Projektes geworden, das alle Genregrenzen sprengt. Das düstere Szenario einer Gesundheitsdiktatur wird hier – gemeinsam mit der Rockband Slut – zur Schallnovelle. Nach einer erfolgreichen Tour im vergangenen Herbst hier nun weiter Daten.
Die erfolgreiche und mehrfach ausgezeichnete Autorin entwirft mit „Corpus Delicti“ einen spannenden Science-Fiction-Thriller: Die junge Mia Holl muss sich wegen Nichteinhaltung der Gesundheitsgesetze vor Gericht verantworten. Sie will beweisen, dass ihr Bruder, verurteilt wegen einer Vergewaltigung, unschuldig ist. So gerät sie in Stellung gegen das System, aus Liebe zu ihrem Bruder, der sich das Leben nimmt.
Die Ingolstädter Rockband Slut hat zu „Corpus Delicti“ acht neue Songs komponiert und eingespielt. Juli Zeh hat Textpassagen aus dem Roman dazu arrangiert und teilweise neu entworfen.: so entsteht ein Klangbild des Buches, eine Idee, wie der Konflikt zwischen Gemeinwohl und indiviudeller Freiheit klingen kann und wie ein Science Fiction-Krimi als Hörspiel funktioniert. Einzelne Sätze inspirierten die Band zu instrumentalen, sphärischen Stücke, andere wiederum zu kraftvollen, melodischen Rocksongs. Dass das Zusammenspiel prächtig funktioniert bewiesen Juli Zeh und Slut mit ihrer gefeierten Tournee. Ende 2009 ist die Zusammenarbeit auch auf CD erschienen. Mehr Infos unter www.juli-zeh.de <http://www.juli-zeh.de> und www.slut-music.com <http://www.slut-music.com>
Sa 06.11.2010 Jena-Volkshaus
Strange Ways Records/Indigo, andrea.seeger@strangeways,de, Tel. 040. 430 76 68, neues Album: "Juli Zeh und Slut: Corpus Delicti"
Schöffling Verlag (Juli Zeh), nora.gottschalk@schoeffling.de <mailto:nora.gottschalk@schoeffling.de> , Tel. 0 69 – 92 07 87 18, neues Buch „Corpus Delicti. Ein Prozess.“
VISIONS und LAUT.DE präsentieren:
„For Excercise & Interference“
SLUT
& Special Guest: THE STRANGE DEATH OF LIBERAL ENGLAND (7.-11.11.)
& Special Guest: PELZIG (12.+13.11.)
Am 15. Oktober werden mit den beiden Alben „For Exercise And Amusement“ (1996) und „Interference“ (1998) die vergriffenen, ersten beiden Alben der Ingolstädter Band Slut endliich wiederveröffentlicht. Passend dazu gehen Slut auf Tour und spielen dabei auch die Songs dieser Platten live.
Heute gehören Slut zweifellos mit zu den prägenden Bands der deutschen Rock-Szene, Mitte/Ende der Neunziger Jahre, waren die Ingolstädter nur eingeweihten Fans ein Begriff. Grössere Bekanntheit erlangten Slut mit dem dritten Album „Lookbook“ und dem kleinen Hit „It was easier“, das 2001 erschien.
Doch schon der Vorgänger „Interference“ war so etwas wie die Blaupause für„Lookbook“. Schon hier regiert der melancholische Indie-Pop und schreiben Slut wunderschöne Songs. Intro sieht das zweite Album der Band „immer noch voller Melancholie, sensibler Melodieführung, großer Popmomente und deren Auflösung wohldosierten enthusiastisch-schrammeligen Gitarrenkrachs“ Und auch „CDstarts.de“ schwärmt vom „sensiblen“ Album der Band. Mit „Wishes“, „Soda, „Bussova“ oder „Sensation“ hält die Platte auch einige kleine Hits bereits. „Sensation“ fand übrigens später auch den Weg auf den Soundtrack des Films „Crazy“ mit Robert Stadlober.
Deutlich ungehobelter und etwas ruppiger kam das zwei Jahre zuvor entstandene Debüt „For Excerise And Amusement“ auf den Markt. Die Nürnberger Plattenfirma „Stickman“ rief damals eigens zur Veröffentlichung dieser Platte das Schwesterlabel „Sticksister“ ins Leben. „For Exercise...“ war eine „versonnene und mollbeladene“ (so das Magazin „Intro“) Platte.
Mehr Infos zu Slut unter www.slut-music.com <http://www.slut-music.com>
Als Special Guest mit auf Tour sind die britischen The Strange Death Of Liberal England. Die haben zwar einen komplizierten Bandnamen, machen aber, bei aller Vielseitigkeit, recht unkomplizierte Musik. Nach dem Debütbalbum „Forward March!“ von 2007 sprach die begeisterte Presse erstmal anerkennend von den britischen „Arcade Fire mit Tatoos“. In der Tat erinnern die Songs zwischen Neo-Folk und Indie-Pop, etwas Psychedeliia und Post-Rock an die Kanadier, wenngleich TSDOLE auch schon ihre eigene Sprache gefunden haben. Gelegentlich erinnern die Stücke auch an grosse alte britische Folk-Punk-Helden wie die Mekons oder The Band Of Holy Joy. Am 22. Oktober soll beim feinen Hamburger Label Devil Duck (Friska Viljor, Who Knew) das zweite Album der Band erscheinen. Mehr unterwww.myspace.com/tsdole
In München und Wien sind die mit Slut eng verbandelten Pelzig – sozusagen die „Schwesterband“ von Slut - zu sehen. Mehr über die wunderbare Post-Rock-Band auf den Seiten www.pelzig-music.de <http://www.pelzig-music.de> und www.myspace.com/pelzig
So 07.11.2010 Leipzig-Werk II EUR 15,00
Mo 08.11.2010 Berlin-Lido EUR 15,00
Di 09.11.2010 Hamburg-Logo EUR 15,00
Mi 10.11.2010 Köln-Luxor EUR 15,00
Do 11.11.2010 Stuttgart-Schocken EUR 15,00
Fr 12.11.2010 A-Wien-B72 EUR 15,00
Sa 13.11.2010 München-Feierwerk EUR 15,00
Ticketonline, http://www.ticketonline.com <http://www.ticketonline.com> , Tel. 0 18 05 – 44 70 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Ticketmaster, http://www.ticketmaster.de, Tel. 0 18 05 - 969 0000 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Stickman & Sticksister Records (Slut), stickman@stickman-records.de <mailto:stickman@stickman-records.de> , Tel. 040 – 726 98 510, Wiederveröffentlichungen von „For Excersice And Amusement“ und „Interference“ (VÖ: 15.10.2010)
Duck Devil Records (The Strange Death Of Liberal England), joerg@devilduckrecords.de <mailto:joerg@devilduckrecords.de> , Tel. 040 – 60085951, neues Album am 22.10.2010
INTRO präsentiert:
UNDERWORLD
+ Special Guests
Wir freuen uns auf zwei exklusive Konzerte der Generationen der elektronischen Musik- und Clubkultur beeinflussenden Künstler Underworld präsentieren zu können
Der unverwechselbare Sound und die dynamischen Beats von Rick Smith und Karl Hyde haben uns seit über einer Dekade durch glückliche Nächte und unvergessene Momente begleitet. Und sie tun es weiter ! Underworld veröffentlichen am 10. September ihr brandneues Album „BARKING“ , das erstmals in Zusammenarbeit mit einer Reihe brillanter musikalischer „Mit-Verschwörer“ wie Dubfire, High Contrast oder Paul Van Dyk entstand. Eine perfekt ausbalancierte Mischung aus Melodie und Rhythmus, anknüpfend an die Zeiten, in denen Underworld mit Songs wie „Two Months Off“ oder „Born Slippy“ - dem wohl herausragendsten Musik-Track im 1996er Kultfilm „Trainspotting“ von Regisseur Boyle - zum Synonym für intelligente und catchy Clubmusik wurde.
Underworld sind Rick Smith und Karl Hyde. Die beiden haben sich in den späten 70ern an der Universität Cardiff kennen gelernt und machen nunmehr seit 30 Jahren zusammen Musik. Im Laufe dieser Zeit arbeiteten sie mit verschiedenen Stars wie Conny Plank, Iggy Pop, Debbie Harry, Smith and Hyde (mit der Hilfe von DJ Darren Emerson) zusammen. In den frühen 90ern begannen die zwei, mit Clubmusik zu experimentieren. Zunächst als „Lemon Interrupt“, später riefen sie ihren alten Bandnamen in Leben zurück: Underworld. 1993 veröffentlichten sie dann unter diesem Namen ihre erste „richtige“ Single mit dem Titel „Mmm..Skyscraper, I Love You“. Nicht nur, dass sie die erste Band der ursprünglichen Dance-Szene waren, der es gelungen ist, das Cover eines wöchentlich erscheinenden englischen Musikmagazins zu zieren; sie erhielten allerbeste Kritiken für jede ihrer Album-Veröffentlichungen („Dubnobasswithmyheadman“, „Second Toughest In The Infants“, „Beaucoup Fish“, „One Hundred Days Off“ und „Oblivion With Bells“).
Damit nicht genug, haben Smith und Hyde in den frühen 90ern die Design Firma Tomato mitgegründet, die auch heute noch zu den kreativsten Ideenschmieden für Grafik und Design zählt. Karl Hyde hat zuletzt intensiv mit Brian Eno an dessen Projekt “Pure Scenius” zusammen gearbeitet und war bei dessen Auftritten im Opera House in Sydney und beim Brighton Festival mit auf der Bühne. Auch die Zusammenarbeit mit Regisseur Danny Boyle wird weiter fruchtbar gepflegt. Zuletzt haben sie die Musik zu Boyles Sci-Fi Movie „Sunshine“ beigesteuert. Darüber hinaus tritt Karl Hyde zunehmend auch im Bereich der Malerei ins Rampenlicht. Eine erste Einzelausstellung mit seiner Kunst wird in diesem Jahr in Japan zu sehen sein.
Ihre multi-mediale Begabung setzen Underworld auch bei Ihren perfekt aus Sound, Licht und Visuals inszenierten Liveauftritten um, sie sind und bleiben eine der innovativsten und dynamischsten Live-acts dieses Planeten. Mehr Infos unter www.underworldlive.com
Mi 10.11.2010 München-Tonhalle EUR 30,00
Do 11.11.2010 Bochum-Jahrhunderthalle EUR 30,00
Ticketmaster, http://www.ticketmaster.de <http://www.ticketmaster.de> , Tel. 0 18 05 - 969 0000 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Ticketonline, http://www.ticketonline.com <http://www.ticketonline.com> <http://www.ticketonline.com <http://www.ticketonline.com> > , Tel. 0 18 05 – 44 70 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Universal (Underworld), Presse dietmar.punte@umusic.com <mailto:dietmar.punte@umusic.com> , Radio: Dirk.schoembs@umusic.com <mailto:Dirk.schoembs@umusic.com> , neues Album „Barking“ (VÖ: 10.09.2010), neue Single „Always Loved A Film
VISIONS präsentiert:
BLITZEN TRAPPER
PEARLY GATE MUSIC
Zwei Jahre nach den letzten Shows kommt diese wunderbare Sub-Pop-Band endlich wieder mal für einige Daten zu uns. Im Gepäck haben Blitzen Trapper ihr exzellentes neues Album „Destroyer Of The Void“
Das in Portland im US-Bundesstaat ansässige Sextett ist bereits seit 2000 aktiv und hat schon vier Platten veröffentlicht. Zuletzt die beiden hochgelobten Werke „Wild Mountain Nation“ und „Furr“.
Die Band mit dem ungewöhnlichen Namen spielt eine sehr angenehme Mischung aus Indie-Rock à la Pavement oder Grandaddy, der sich mit Country im Stil von Gram Parsons und Folk (Nick Drake) trifft. Neil Young dürfte auch eine der Inspirationsquellen des Sextetts sein. Aber egal, ob man es nun Country-Grunge, Indie-Folk oder Indie-Americana nennt - diese Band ist aussergewöhnlich.
Das zeigten Blitzen Trapper 2007 erstmals in Deutschland, als sie mit den Two Gallants zusammen auf Tour waren. Einige Headliner-Shows folgten dann 2008.
Auf dem neuen Album, das rund um den epischen Titeltrack gruppiert ist, führen Blitzen Trapper den eingeschlagenen Weg fort. Zwischen 60s und moderner Americana, traditionelleren Formen und modernen Sounds haben Blitzen Trapper ihren eigenen Weg gefunden, wobei es nicht zuletzt die poetischen Qualitäten des Sängers und Texters Eric Earley sind, die das Sextett aus dem Gros der aktullen amerikanischen Bands hervorheben. Mit ihrer Klasse stehen Blitzen Trapper in nichts entfernt verwandten Acts wie Wilco, The National oder The Decemberists nach.
Mehr Infos und Hörproben auf www.blitzentrapper.net und wwwmyspace.com/blitzentrapper
Hinter Pearly Gate Music verbirgt sich der aus Seattle stammende Songwriter Zach Tilman, dessen Debütalbum „Pearly Gate Music“ im Mai bei Bella Union erschienen ist. Zach ist der jüngere Bruder des Fleet-Foxes-Drummers Josh Tilman und wie dieser auch mit einer ganzen Menge Musikalität gesegnet. Seine Songs liegen irgendwo zwischen Americana, Neo-Folk und Indie-Pop. Mehr unter www.myspace.com/pearlygatemusic
Do 11.11.2010 Münster-Gleis 22 EUR 12,00
Fr 12.11.2010 Berlin-Comet EUR 12,00
Mo 15.11.2010 München-Kranhalle EUR 12,00
Do 18.11.2010 Köln-Blue Shell EUR 12,00
Ticketmaster, http://www.ticketmaster.de, Tel. 0 18 05 - 969 0000 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Ticketonline, http://www.ticketonline.com <http://www.ticketonline.com> , Tel. 0 18 05 – 44 70 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Sub Pop/Cargo (Blitzen Trapper), promotion@cargo-records.de <mailto:promotion@cargo-records.de> , neues Album „Destroyer Of The Void“
Bella Union/Cooperative Music (Pearly Gate Music), steffen.guzy@cooperativemusic.de <mailto:steffen.guzy@cooperativemusic.de> , Tel. 0 30 – 700 116 729, neues Album „Pearly Gate Music“
LAUT.DE präsentiert:
TEENAGE FANCLUB
THE FINE ARTS SHOWCASE (München)
TUSQ (Berlin)
Die schottische Kult-Band macht sich in Deutschland live rar. Vor fünf Jahren waren Teenage Fanclub zuletzt auf grösserer Tour bei uns. Damals hatten sie das Album „Man-Made“ im Gepäck. Fünf Jahre später gibt es endlich wieder eine neue Platte und die Herrschaften beehren uns zumindest mit zwei Konzerten in München und in Berlin.
„Teenage Fanclub bleiben sich und ihren brillanten Songs treu“, schreibt die Süddeutsche Zeitung in ihrer Kriik zum neuen Album „Shadows“: „Sie machen einfach weiter, immer weiter. Und warum auch nicht – wer sagt denn, dass man Neues erfinden muss, um etwas für die Ewigkeit zu erschaffen? Die schottische Band Teenage Fanclub hat die Formel für ihre Songschreiberkunst schon vor 20 Jahren gefunden, und schon damals klang das nicht besonders neu. All ihren Alben hört man an, dass ihre drei begnandeten Songschreiber Norman Blake, Gerard Love und Raymond McGinley ihr Herz an die Beatles, an Big Star und die Byrds verloren haben. Trotzdem klingen sie nie wie Epigonen. Dazu waren ihre Songs immer zu beseelt und persönlich....Grossartiger Powerpop, vorgetragen von drei bescheidenen Herren mit Hang zu Tagträumereien.“
Gegründet Ende der Achtziger Jahre, wurde schon ihr Debüt „A Catholic Education“ von der Kritik gelobt. „Bandwagonesque“, „Thirteen“, „Grand Prix“ und „Songs From Northern Britain“ sind weitere grossartige Alben dieser wunderbaren Band. Letztgenannte ist vielleicht das verkannte Meisterwerk der Band, das auch der englische Popschreiber Nick Hornby in seinem Buch "31 songs" als eine der besten Pop-Platten der Welt bezeichnet. Mehr Infos zu Teenage Fanclub unter www.teenagefanclub.com <http://www.teenagefanclub.com>
Mehr unter www.myspace.com/tusq
Mi 10.11.2010 München-Atomic Café EUR 19,00
Do 11.11.2010 Berlin-Lido EUR 17,00
Ticketmaster, http://www.ticketmaster.de, Tel. 0 18 05 - 969 0000 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Ticketonline, http://www.ticketonline.com <http://www.ticketonline.com> , Tel. 0 18 05 – 44 70 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Pias (Teenage Fanclub),meetz@pias.com, Tel. 040 -31803-108, neues Album „Shadows“
The Fine Arts Showcase
Strange Ways (Tusq), Andrea.seegers@strangeways.de <mailto:Andrea.seegers@strangeways.de> , neues Album
MUSIKEXPRESS präsentiert:
THE NATIONAL
Von 0 auf Platz 10 eingestiegen ist das neue Werk der National, „High Violet“, eine wunderbare Platte, mit der diese grossartige Band endlich auch bei uns den Durchbruch schaffen wird. Nach zwei ausverkauften Shows in Berlin, Dachau und Berlin, ist die Band im November auch noch in Köln und Neu-Isenburg live zu sehen.
Obwohl The National schon seit 1997 aktiv sind, wurde eine grössere Öffentlichkeit erst 2003 auf die Band aufmerksam, als zum Beispiel der US-amerikanische Rolling Stone deren zweites Album „Sad Songs For Dirty Lovers“ über alle Massen abfeierte. Nun seit den jüngsten Werken „Alligator“ und „The Boxer“ huldigen auch die europäischen Medien und Fans dieser spannenden Band. Wer Vergleiche mag: The National klingen irgendwie nach einer gelungenen Fusion aus Wilco, den Tindersticks und Nick Caves Bad Seeds. Wobei Sänger Matt Berninger und seine Gruppe ihre ganz eigene Note gefunden haben.
Drei Jahre musste die stetig anwachsende Fangemeinde nun auf den Nachfolger warten. Die Bandmitglieder waren entweder beschäftigt mit diversen Projekten, kurartierten zeitaufwendig AIDS-Benefiz-CDs oder freuten sich über den Einsatz ihres Songs in einem Obama-Wahlkampfspot; im Mai 2010 ist es nun aber soweit. Das neue Album liefert elf grandiose Titel im so typischen National-Arrangement, die die Tiefe haben, in die wir so gerne eintauchen und schon jetzt ein heißer Kandidat für die vorderen Plätze in den Polls 2010 ist. Mehr Infos unter www.americanmary.com <http://www.americanmary.com>
Mi 17.11.2010 Köln-E-Werk EUR 26,00
Do 18.11.2010 Neu-Isenburg-Hugenottenhalle EUR 25,00
Ticketmaster, http://www.ticketmaster.de, Tel. 0 18 05 - 969 0000 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Ticketonline, http://www.ticketonline.com <http://www.ticketonline.com> , Tel. 0 18 05 – 44 70 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Beggars Group/Indigo (The National), Tel. 0 40 – 239 087 421, sven.herwig@beggarsgroup.de, neues Album „High Violet“
VISIONS, OX, FUZE und MYSPACE präsentieren:
The Eastpak Antidote Tour 2010
SUM 41
THE BLACK PACIFIC
THE RIVERBOAT GAMBLERS
VEARA
The Eastpak Antidote Tour hält auch 2010 ein sattes Programm bereit. Allen voran natürlich SUM 41, die sich zuletzt live rar gemacht haben, im Frühjahr ein umjubeltes Konzert im ausverkauften Münchner Backstage gegeben haben.
Dieses Jahr noch soll das langerwartete Nachfolgealbum zu „Underclass Hero“ erscheinen.
Das noch unbetitelte Werk wäre das siebte Album der kanadischen Punkband. Zwischendurch ist im vergangenen Jahr mit „All The Good Shit“ ein Best-of-Album der Band erschienen.
In die Schlagzeilen gerieten SUM 41 unter anderem 2006, als Sänger Deryck „Bizzy D“ Whitley die Hochzeit mit seiner lanjgjährigen Freundin, der Sängerin, Avril Lavigne, bekanntgab. 1996 hatte Whitley auf der Highschool zusammen mit seinem Kumpel Steve Jocz die Band gegründet. Der Name erklärt sich übrigens daraus, dass die Beiden die Band genau 41 Tage nach Sommerbeginn gegründet haben. War die Band zuerst im Fun-Punk daheim, gelang ihnen der weltweite, kommerzielle Durchbruch 2001 mit dem reiferen Punk-Werk „All Killer No Filler“, das sich insgesamt 3,5 Millionen mal verkauft hat.. Mehr Infos unter www.sum41.com <http://www.sum41.com> und www.myspace.com/sum41 <http://www.myspace.com/sum41>
Hinter der neuen Band The Black Pacific verbirgt sich kein Geringerer als der ehemalige Pennywise-Sänger Jim Lindberg, der 2009 Pennywise verlassen hat, nachdem er der Band über 20 Jahre lang vorgestanden ist. The Black Pacific ist ein neues Trio, das Mitte September bei SideOneDummy Records sein Debütalbum veröffentlichen wird. Bislang sind lediglich die beiden Songs „When It`s Over“ und „The System“ bekannt, die man auch auf ihrer MySpace-Seite hören kann. Das klingt allerdings sehr vielversprechend und sollte auch allen Pennywise-Fans gefallen. Mehr Infos zur Band unter www.theblackpacific.com <http://www.theblackpacific.com> und www.myspace.com/blackpacific
Auch die Riverboat Gamblers sind keine Unbekannten, rockt die texanische Band doch auch schon seit über 10 Jahren durch die Szene. Mehr unter www.theriverboatgamblers.com <http://www.theriverboatgamblers.com> und www.myspace.com/theriverboatgamblers <http://www.myspace.com/theriverboatgamblers>
Eröffnet werden die Abende von der aus Augusta im US-Bundessstaat Georgia stammenden Punk-Band Veara, deren ins Ohr gehende Power-Pop-Songs die Besucher auf packende Shows einstimmen werden. Mehr unter www.myspace.com/veara
Mi 17.11.2010 Karlsruhe-Substage EUR 22,00
Fr 19.11.2010 Münster-Skater`s Place EUR 22,00
Sa 20.11.2010 Berlin-Huxley`s EUR 22,00
Sa 27.11.2010 Hamburg-Markthalle EUR 22,00
So 28.11.2010 Düsseldorf-Stahlwerk EUR 22,00
Di 30.11.2010 Leipzig-Haus Auensee EUR 22,00
Mi 01.12.2010 Neu-Isenburg-Hugenottenhalle EUR 22,00
Vorverkauf ab Freitag, 13. August exklusiv über Ticketmaster, http://www.ticketmaster.de, Tel. 0 18 05 - 969 0000 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Universal (SUM 41), neues Album 2010
OX FANZINE präsentiert:
LESS THAN JAKE
Special Guests: ZEBRAHEAD
Opener: SONIC BOOM SIX
„Benefit Of A Doubt“ heisst das neue Album der Less Than Jake, das rechtzeitig zur Tour, 14. Oktober erscheinen wird. Zuletzt veröffentlichte die Ska-Punk-Band 2009 das Album „GNV FLA“. Ein Werk, das einen Tribut an ihre Wurzeln und ihre Heimatstadt Gainsville im US-Bundesstaat Florida darstellte. Musikalisch schloß sich damals ein Kreis für die Jungs um Bandgründer Vinnie Fiorello: schwungvolle Ska-Grooves und treibende Bläser – das ist der traditionelle LTJ-Sound, wie man ihn aus den Anfangstagen der Band kennt und mit dem sich die Amerikaner zu Hause und in Europa eine Riesenfangemeinde erspielt haben. Schön, dass die Könige des Ska-Punk im November wieder einmal eine längere Tour durch Deutschland machen.
Weitere Infos auf www.lessthanjake.com <http://www.lessthanjake.com> und www.myspace.com/lessthanjake <http://www.myspace.com/lessthanjake>
Als Special Guests sind die kalifornischen Zebrahead mit von der Partie. Die Punk-Band um den iranischstämmigen „Rapper“ Ali Tabatabaee hat zuletzt das hübsche Cover-Album „Panty Raid“ veröffentlicht. Eine Platte, auf der bekannte Radiohits in typischer Zebrahead-Manier gecovert werden. Darunter „Oops.I did it again“ von Britney Spears, „Underneath It All“ von No Doubt, „Girlfriend“ von Avril Lavigne und „Rehab“ von Amy Winehouse.
Mehr Infos unter www.zebrahead.com <http://www.zebrahead.com> und www.myspace.com/zebrahead <http://www.myspace.com/zebrahead>
Eröffnet werden die Abende vom englischen Quintett Sonic Boom Six. Die Band aus Manchester mixt Punk mit Ska, Reggae und etwas HipHop. Mehr Infos unter www.myspace.com/sonicboomsix
So 21.11.2010 Hamburg-Markthalle EUR 20,00
Mo 22.11.2010 Berlin-Postbahnhof EUR 20,00
Di 23.11.2010 Münster-Sputnikhalle EUR 20,00
Mi 24.11.2010 Köln-Live Music Hall EUR 20,00
Mo 29.11.2010 München-Backstage EUR 20,00
Mi 30.11.2010 Stuttgart-Longhorn EUR 20,00
Ticketmaster, http://www.ticketmaster.de, Tel. 0 18 05 - 969 0000 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Ticketonline, http://www.ticketonline.com <http://www.ticketonline.com> , Tel. 0 18 05 – 44 70 (14ct pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)
Cooking Vinyl (Less Than Jake), Colette Stritzke, Colette
Zebrahead, Promokontakt Ute Kromrey, U.Kromrey@t-online.de <mailto:U.Kromrey@t-online.de> , Tel. 05562-999919
Stand: 30.08.2010 |