|
Hier
findet ihr ältere "Aktuell"-Meldungen oder sonstige Mitteilungen
von Seite 1. Die Funktionalität der Links wird im Archiv nicht mehr
geprüft. Übersicht von oben nach unten: u.a. Für eine Quote für Deutschland, Nena, 2. Bamberger Klezmer Tage 2005, Annet Louisan, Mamas & Papas, Sir Elton John, Ephraim Kishon gestorben, Live Aid-DVD, Brian Wilson "Smile"-CD, The Verve, Leonard Cohen, Rettet den Rockpalast, Cat Stevens, Joss Stone, Anna Netrebko, ABBA, 50 Jahre Rock! (ZDF), Sir Peter Ustinov gestorben, The Petards, Loriot 80 Jahre, Irgendwie und Sowieso-TV-Serie, Simon & Garfunkel, Johnny Cash tot. |
Für
eine Quote für Musik aus Deutschland.
Der Bundestag hat entschieden. Eine ausführliche Darstellung kann man hier
nachlesen:
Mehr ...
(10.03.2005)
(Ins Archiv 16.06.05)
|
Pink
Floyd |
|
Nena
- |
|
Die
"2.Bamberger Klezmer Tage 2005" ... |
|
Annett
Louisan |
|
Mamas
& Papas |
| Sir
Elton John 1. Folge hat nach drei Jahren wieder mal eine neue Scheibe veröffentlicht. Und was man so hört, soll sie wieder mal (wen wundert es noch?) hervorragend gelungen sein. Die wievielte es schon ist, kann man fast nicht mehr zählen. Ich schätze, es sind so um die 30 reguläre Alben geworden. Er zählt auch zu meinen Juwelen - von Anfang an und eine Sonderseite ist in Vorbereitung. Hier auf jeden Fall mal der Inhalt der CD - rechte Spalte. |
![]() |
1.Weight of the World 2.Porch Swing in Tupelo 3.Answer in the Sky 4.Turn the Lights Out When You Leave 5.My Elusive Drug 6.They Call Her the Cat 7.Freaks in Love 8.All That I'm Allowed (I'm Thankful) 9.I Stop and I Breathe 10.Too Many Tears 11.It's Getting Dark in Here 12.I Can't Keep This from You. Auf Amazon kann man schon einige Kritiken lesen: Mehr ... 06.11.2004 (ins Archiv am 15.02.2005) |
|
Sir
Elton John 2. Folge |
Ephraim
Kishon in Appenzell gestorbensda/Der israelische Bestseller-Autor Ephraim Kishon ist in seiner Schweizer Wahlheimat gestorben. Der 80- Jährige sei gestern in seinem Haus in Appenzell einem Herzanfall erlegen, bestätigte die Innerrhoder Polizei. Kishon war einer der berühmtesten Schriftsteller Israels und galt als erfolgreichster Satiriker der Gegenwart. Seine von selbstironischem Humor geprägten Erzählungen hatten vor allem in Deutschland, aber auch in der Schweiz eine grosse Fangemeinde. Die weltweite Auflage seiner Bücher beträgt 43 Millionen. Kishons Werke wurden in 37 Sprachen übersetzt. In seinen insgesamt 50 Büchern verarbeitete der Holocaust-Überlebende auch mit schwarzem Humor seine Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus. Einmal schrieb er, die Nazis hätten «einen Fehler gemacht, einen Humoristen am Leben zu lassen». Bekannte Titel Kishons, der in seinen Erzählungen mit Vorliebe alltägliche menschliche Schwächen aufspießte, sind «Der Blaumilchkanal», «Kein Öl, Moses?» oder «Paradies neu zu vermieten». Kishon wurde am 23. August 1924 in Budapest als Ferenc Hoffmann geboren. Schon früh wurde sein Talent für die Schriftstellerei entdeckt; 1940 erhielt er den ersten Preis bei einem ungarnweiten Literaturwettbewerb für Schüler. Während des Zweiten Weltkrieges wurde er von den Nazis in das polnische Vernichtungslager Sobibor deportiert, von wo er fliehen konnte. Nach dem Krieg besuchte Kishon die Kunstakademie und machte sein Diplom als Bildhauer. 1949 emigrierte er nach Israel, wo er auf Hebräisch für die angesehene Zeitung «Maariv» Kolumnen zu schreiben begann. Die tägliche Glosse behielt er über Jahrzehnte. Daneben verfasste er Satiren und Theaterstücke. 1955 erschien sein erster Roman «Der Fuchs im Hühnerstall». Der internationale Durchbruch gelang ihm 1959, als die «New York Times» sein Buch «Drehn Sie sich um, Frau Lot» zum Buch des Monats wählte. Der Autor hatte auch andere Talente: So gewann er einmal die Billard-Weltmeisterschaft und entwickelte ein Schachprogramm, das den Spieler hänselt. Anmerkung: Ich schätzte ihn und seinen Humor sehr. Links oben ein Autogramm, das ich vor Jahren erhalten habe. Ein ausführliches Porträt: Mehr ... Es gibt eine DVD-Kassette, u.a. mit der unübertrefflichen Satire "Der Blaumilchkanal"... Mehr ... (30.01.2005) (ins Archiv am 04.02.2005) |
|
Live
Aid |
|
Brian
Wilson |
|
|
|
|
Rettet den WDR Rockpalast - NEWS |
|
|
|
Joss
Stone |
|
|
|
|
|
|
|
Sir
Peter Ustinov + |
|
The
Petards - Information über die legendäre
deutsche Beatgruppe aus Hessen findet man auf der vorzüglich gestalteten
und äußerst informativen Website www.petards.de.
|
besteht nun seit über einem Jahr. Was zuerst nach einem Versuch mit unbestimmtem Ausgang aussah, entwickelte sich im Laufe der kommenden Monate doch zu einem größeren Projekt als geplant. Dazu hat vor allem eure Reaktion beigetragen, mit viel positiver Resonanz, mit konstruktiver Kritik, mit tollen Infos und Beiträgen (um drei herauszugreifen: Danke Beate, Ela sowie Jochen Behrendt von "Alexandra-Welt".). Seit Dezember 2002 bis zum 7. November 2003 waren echte 16984 Zugriffe auf die Website zu verzeichnen (lt. Webalizer, siehe Statistik). Spitzenwert war der September 2003 mit 2641 Klicks. Soviel kann ich heute verraten: Ca. 20 weitere Juwelen-Stories sind in Vorbereitung. Allerdings verschlingt dies neben beruflichen Verpflichtungen viel Zeit. Denn auch künftig soll Qualität vor Quantität stehen. (08.11.2003) (ins Archiv am 21.11.2003) |
|
|
|
Irgendwie
und Sowieso Alle 12 Folgen im Überblick: Mehr
... |
|
Simon & Garfunkel möchten nach amerikanischen Presseberichten
doch wieder mal gemeinsam auf Tournee gehen. Die beiden hätten bereits
mehrere Konzerthallen gebucht und wollten ihre Pläne umgehend bekannt
geben, berichteten US-Medien unter Berufung auf den Musikinformationsdienst
«Pollstar». |
|
Good
bye Johnny!
(12. September 2003)
(ins Archiv
am 27.09.2003) |